Orte der Erinnerung: Widerstand im Untergrund - Die Kanalisation von Warschau
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Katalogzettel
| Titel | Orte der Erinnerung: Widerstand im Untergrund - Die Kanalisation von Warschau |
| Titelzusatz |
und Anne Frank - Ein Mädchen aus Frankfurt |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ARD-alpha [Sendeanstalt]
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| Datum |
2014.08.03 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Theater ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Völkermord und Holocaust ; Widerstand ; Militär ; Portrait ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-01826_K01, E52-01826 e52-01826 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
Zwei Dokumentationen. (28 min. und 44 min.)
Der Warschauer Aufstand der Polnischen Heimatarmee gegen die deutschen Besatzungstruppen im besetzten Warschau ab 1. August 1944: Er stellte die größte einzelne bewaffnete Erhebung im besetzten Europa während des Zweiten Weltkrieges dar. Die Widerständler kämpften 63 Tage gegen die deutschen Besatzungstruppen, bevor sie kapitulierten. Die deutschen Truppen begingen Massenmorde unter der Zivilbevölkerung, und die Stadt wurde nach dem Aufstand fast vollständig zerstört.
Ihr Tagebuch hat Anne Frank weltberühmt gemacht. Es ist das meistgelesene Zeugnis über die grausamen Verbrechen der Nationalsozialisten. Millionen Menschen haben gelesen, was Anne Frank in den zwei Jahren in ihrem Versteck im Hinterhaus in der Prinsengracht in Amsterdam geschrieben hat - zwei Jahre ohne Sonnenlicht, ohne Außenkontakt und in ständiger Angst, entdeckt zu werden. Es waren die letzten zwei Jahre ihres kurzen Lebens. Doch kaum bekannt ist, wie die dreizehn Jahre davor aussahen. Gabriela Hermer erzählt in ihrer Dokumentation von diesem unbekannten Leben.