matinee [2014.08.10]
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Katalogzettel
| Titel | matinee [2014.08.10] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2014.08.10 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Portrait ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-01864_K01, E52-01864 e52-01864 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
Themen: Anna Netrebko - westöstliche Diva ; Unsterblicher Plácido ; Kulturhauptstadt Umeå
Der Opernstar Anna Netrebko wird in Verdis "Il Trovatore" bei den Salzburger Festspielen in der Rolle der Leonora zu bewundern sein. Die matinee widmet der beliebten russischen Sopranistin zur Einstimmung auf die ORF-Übertragung am 15. August dieses Kurzporträt. Die Opern-Diva ganz persönlich.
Der einfühlsamen Führung durch die russische Regisseurin Anna Mitrokhina war es geschuldet, dass ganz seltene Einblicke in das Privat- und Berufsleben der Ausnahme-Sopranistin Anna Netrebko gelangen.
Der einfühlsamen Führung durch die russische Regisseurin Anna Mitrokhina war es geschuldet, dass ganz seltene Einblicke in das Privat- und Berufsleben der Ausnahme-Sopranistin Anna Netrebko gelangen.
Unter der Leitung von Daniele Gatti und an der Seite von Anna Netrebko und Francesco Meli gibt der unermüdliche Sänger und Publikumsliebling Plácido Domingo heuer in Salzburg den Grafen Luna in Giuseppe Verdis "Il Trovatore". Seine mehr als ein halbes Jahrhundert dauernde Karriere sprengt alle Gesetze der Opernwelt, er hat in unzähligen, unvergesslichen Einspielungen und Opernaufnahmen mitgewirkt und sich oftmals auch als Dirigent betätigt. In den letzten Jahren wechselte der Tenor Domingo - wie auch heuer in Salzburg - immer wieder erfolgreich ins Bariton-Fach. Mit einem Schwerpunkt auf seine österreichischen Auftritte blickt die kurze Dokumentation auf einige Höhepunkte in Plácido Domingo vielseitigem Künstlerleben. Gestaltung Karina Fibich.
Umeå in Schweden ist die unbekannteste europäische Kulturhauptstadt aller Zeiten, aber gewiss nicht die uninteressanteste.
Denn dort gibt es Erstaunliches wie acht Jahreszeiten, feministische Punkrocker, die in der Oper arbeiten und die Heimat von Stieg Larsson, Schöpfer der "Millennium-Trilogie", zu entdecken.
Barbara Pichler-Hausegger fand in der Stadt im Norden einige Alternativen des Zusammenlebens, die es in Europa sonst nicht gibt. Unprätentiös und unkompliziert geht es hier zu, antihierarchisch und antisnobistisch. Barbara Pichler-Hausegger fand in der Stadt im Norden einige Alternativen des Zusammenlebens, die es in Europa sonst nicht gibt. Unprätentiös und unkompliziert geht es hier zu, antihierarchisch und antisnobistisch.
Die Birken und die Radfahrer: das sticht als Erstes ins Auge, wenn man Umea besucht. Und – so der Aufenthalt in die Sommermonate fällt – ein alles verzauberndes Licht zu Mitternacht. Denn finster wird es hier nicht. Umea liegt nördlich des 63. Breitengrades –weit weg vom Rest Europas.
"Wir sind keine Europäerinnen – vielleicht Skandinavierinnen – aber Europäerinnen sicherlich nicht." Mit Vehemenz äußert die Theaterleiterin Eva Gustafsson ihre Europa-Skepsis. Sie ist da nicht die Einzige, denn hier in Umea ist man gewohnt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und nicht auf Verordnungen von oben zu warten.
Denn dort gibt es Erstaunliches wie acht Jahreszeiten, feministische Punkrocker, die in der Oper arbeiten und die Heimat von Stieg Larsson, Schöpfer der "Millennium-Trilogie", zu entdecken.
Barbara Pichler-Hausegger fand in der Stadt im Norden einige Alternativen des Zusammenlebens, die es in Europa sonst nicht gibt. Unprätentiös und unkompliziert geht es hier zu, antihierarchisch und antisnobistisch. Barbara Pichler-Hausegger fand in der Stadt im Norden einige Alternativen des Zusammenlebens, die es in Europa sonst nicht gibt. Unprätentiös und unkompliziert geht es hier zu, antihierarchisch und antisnobistisch.
Die Birken und die Radfahrer: das sticht als Erstes ins Auge, wenn man Umea besucht. Und – so der Aufenthalt in die Sommermonate fällt – ein alles verzauberndes Licht zu Mitternacht. Denn finster wird es hier nicht. Umea liegt nördlich des 63. Breitengrades –weit weg vom Rest Europas.
"Wir sind keine Europäerinnen – vielleicht Skandinavierinnen – aber Europäerinnen sicherlich nicht." Mit Vehemenz äußert die Theaterleiterin Eva Gustafsson ihre Europa-Skepsis. Sie ist da nicht die Einzige, denn hier in Umea ist man gewohnt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und nicht auf Verordnungen von oben zu warten.