Heimat Fremde Heimat [2014.09.07]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat
Katalogzettel
| Titel | Heimat Fremde Heimat [2014.09.07] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Meixner, Silvana [Moderation]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.09.07 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10570_05 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | Heimat, fremde Heimat |
Information
Inhalt
Wien ehrt seine Arbeitsmigrantinnen und -migranten
In den 1960er Jahren kamen aufgrund des am 15. Mai 1964 abgeschlossenen Anwerbeabkommens mit der Türkei die ersten jungen Arbeitsmigrantinnen und -migranten aus der Türkei nach Österreich. In den vergangenen 50 Jahren haben sie und ihre Nachkommen Österreich mitgestaltet und auch geprägt. Aus diesem Anlass hat die Stadt Wien am vergangenen Mittwoch ehemalige "Gastarbeiter" zu einem Festakt mit Bundespräsident Heinz Fischer und Bürgermeister Michael Häupl ins Wiener Rathaus eingeladen. Parallel dazu fand die Eröffnung der Ausstellung "Avusturya! Österreich!" im Volkskundemuseum in Wien statt. Die Ausstellung läuft bis Ende September. Ein Beitrag von Mehmet Akbal.
Zehn Jahre Sprachschule "Ahoj Europa neu"
Die private Wiener Sprachschule "Ahoj Europa neu" feiert nächste Woche ihr zehnjähriges Jubiläum. Damals wollten vor allem deutschsprachige Österreicher/innen Tschechisch lernen. Zehn Jahre danach hat sich die private Sprachschule in der Nähe des Rochusmarkts im 3. Wiener Bezirk endgültig etabliert - meint die tschechische Migrantin und Inhaberin Jitka Woodhams. Das Unternehmen hat sein Angebot auf 14 Sprachen erweitert. Ein Porträt der tschechischen Unternehmerin von Dalibor Hysek.
Zukunft gestalten - Zugang zu exzellenter Bildung für alle
Unter diesem Motto unterrichten seit dem Jahr 2011 fachlich und persönlich herausragende Hochschulabsolventinnen und -absolventen verschiedener Fachrichtungen, aber ohne Lehramtsstudium, in Wiener und Salzburger Klassenzimmern. Mit der Initiative "Teach for Austria" werden diese "Fellows", also Lehrerinnen und Lehrer auf Zeit, an Schulen geschickt, in denen der Anteil der Schüler/innen mit Migrationshintergrund besonders hoch ist. Das ursprünglich aus den USA stammende Konzept fand bisher in mehr als 35 Ländern weltweit Nachahmung. Walter Emberger brachte die internationale Initiative nach Österreich, die mit dem diesjährigen Schulbeginn in die dritte Runde startet. Ein Beitrag von Ajda Sticker.
In den 1960er Jahren kamen aufgrund des am 15. Mai 1964 abgeschlossenen Anwerbeabkommens mit der Türkei die ersten jungen Arbeitsmigrantinnen und -migranten aus der Türkei nach Österreich. In den vergangenen 50 Jahren haben sie und ihre Nachkommen Österreich mitgestaltet und auch geprägt. Aus diesem Anlass hat die Stadt Wien am vergangenen Mittwoch ehemalige "Gastarbeiter" zu einem Festakt mit Bundespräsident Heinz Fischer und Bürgermeister Michael Häupl ins Wiener Rathaus eingeladen. Parallel dazu fand die Eröffnung der Ausstellung "Avusturya! Österreich!" im Volkskundemuseum in Wien statt. Die Ausstellung läuft bis Ende September. Ein Beitrag von Mehmet Akbal.
Zehn Jahre Sprachschule "Ahoj Europa neu"
Die private Wiener Sprachschule "Ahoj Europa neu" feiert nächste Woche ihr zehnjähriges Jubiläum. Damals wollten vor allem deutschsprachige Österreicher/innen Tschechisch lernen. Zehn Jahre danach hat sich die private Sprachschule in der Nähe des Rochusmarkts im 3. Wiener Bezirk endgültig etabliert - meint die tschechische Migrantin und Inhaberin Jitka Woodhams. Das Unternehmen hat sein Angebot auf 14 Sprachen erweitert. Ein Porträt der tschechischen Unternehmerin von Dalibor Hysek.
Zukunft gestalten - Zugang zu exzellenter Bildung für alle
Unter diesem Motto unterrichten seit dem Jahr 2011 fachlich und persönlich herausragende Hochschulabsolventinnen und -absolventen verschiedener Fachrichtungen, aber ohne Lehramtsstudium, in Wiener und Salzburger Klassenzimmern. Mit der Initiative "Teach for Austria" werden diese "Fellows", also Lehrerinnen und Lehrer auf Zeit, an Schulen geschickt, in denen der Anteil der Schüler/innen mit Migrationshintergrund besonders hoch ist. Das ursprünglich aus den USA stammende Konzept fand bisher in mehr als 35 Ländern weltweit Nachahmung. Walter Emberger brachte die internationale Initiative nach Österreich, die mit dem diesjährigen Schulbeginn in die dritte Runde startet. Ein Beitrag von Ajda Sticker.