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Kreuz und Quer [2014.09.09]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer

Katalogzettel

Titel Kreuz und Quer [2014.09.09]
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Guggenberger, Christoph [Redaktion] [GND ]
Krenn, Barbara [Redaktion]
Eisenschenk, Herbert [Gestaltung] [GND ]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2014.09.09 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-10581_02
Medienart DVD
Gesamtwerk/Reihe Kreuz und quer

Information

Inhalt

Der Vatikan und das Geld
In Rom hat eine neue Zeit begonnen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Kirche nennt sich ein Papst Franziskus. Sein Namenspatron Franz von Assisi steht für radikale Armut, für kompromisslose Ehrlichkeit und Hingabe im Leben wie auch im Glauben. Ist der Name Programm? Papst Franziskus selber soll am Abend gesehen worden sein, wie er, die Taschen voller Kleingeld, auf den Straßen vor dem Vatikan die Münzen an Bedürftige verteilt. Doch sagt der neue Papst der etablierten Kirche mit ihren Skandalen der letzten Jahre den Kampf an, stellt sich gegen den Sumpf von Korruption, Betrug, Geldgier und Unvermögen? Der neue Papst fordert von seiner Kirche ein neues Verhältnis zum Geld und beruft sich dabei auf Jesus und den Urgedanken des Christentums. Er versteht sich selber als Dienender, nicht als Kirchenfürst. Denn, wie heißt es in der Bibel: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“ Eine Doku über die Kirche und ihr Verhältnis zum Mammon, über die Vatikanbank und über die rechte Rolle des Geldes im römisch katholischen Glauben.
Auroville - Eine andere Welt ist möglich
Es sollte irgendwo auf der Erde einen Platz geben, an dem die spirituellen Bedürfnisse und die Sorge um geistigen Fortschritt wichtiger sind als die Befriedigung der materiellen
Bedürfnisse und Leidenschaften, wichtiger als die Suche nach Vergnügen und materiellem Genuss." Aus diesem Traum entstand 1968 das Experiment " Auroville". Heute leben ca. 2500 Menschen aus 45 Nationen in Auroville. Unter ihnen auch neun Österreicher. Vor allem der Versuch, ohne Geld zu leben, einen alternativen und ökologischen Lebensstil zu verwirklichen hat Auroville in Zeiten der globalen Wirtschafts- und Ökologiekrise für viele Menschen wieder attraktiv gemacht. Nicht zuletzt deshalb hat die "Modellstadt" in den verganenen Jahren wieder einen Aufschwung an Mitbewohnern bekommen. Doch das Zusammenleben geht freilich nicht ohne Konflikte ab … Lässt sich das Ideal einer alternativen Gesellschaft tatsächlich durchhalten? Lässt sich ein Leben ohne Geld durchhalten? Auroville - eine Modellstadt? Eine Sekte? Einfach der Versuch, anders zu leben?

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