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Was vom Kino übrig blieb

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Katalogzettel

Titel Was vom Kino übrig blieb
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Manninger, Helmut [Gestaltung]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2014.09.06 [Sendedatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Film ; Gesellschaft ; Dokumentarfilm ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-02011_K01, E52-02011 e52-02011
Medienart Mediendatei

Information

Inhalt

Fast jedes Dorf im Burgenland hatte seinerzeit ein sogenanntes Lichtspieltheater. Mehr als hundert waren es Anfang der 1960er Jahre. Ein halbes Jahrhundert später sind es nur noch drei. Sogar Eisenstadt ist seit ein paar Jahren ohne Kino - einzigartig unter Österreichs Landeshauptstädten. Die ehemalige Kinobesitzerin betreibt heute ein Wollgeschäft. In Illmitz hingegen stemmt sich die Betreiberin gegen das Aus ihres Kinos. Traude Kroiss, mit fast 70 könnte sie längst in Pension gehen, kämpft um ihre große Liebe, das Kino. Auch wenn mit der Digitalisierung gewaltige Investitionen anstehen - sie macht weiter. Oliver Treiber, Kinobetreiber in Oberpullendorf, kämpfte jahrelang gegen die Konkurrenz von Kinozentren. Seit dem Vorjahr ruht der Spielbetrieb. Ein Comeback ist aber nicht ausgeschlossen. Frei nach James Bond - "Sag niemals nie". Gestalter Helmut Manninger porträtiert Menschen, für die das Kino am Land Erinnerung und Lebensinhalt ist.

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