Heimat Fremde Heimat [2014.09.21]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat
Katalogzettel
| Titel | Heimat Fremde Heimat [2014.09.21] |
| Titelzusatz |
50 Jahre Arbeitsmigration und multiple Identitäten |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Iordanopoulos, Lakis [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.09.21 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10618_05 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | Heimat, fremde Heimat |
Information
Inhalt
50 Jahre Arbeitsmigration nach Österreich
Vor 50 Jahren wurden in Österreich die ersten Arbeitskräfte aus der Türkei und dem ehemaligen Jugoslawien angeworben. Ein halbes Jahrhundert leben Österreicher und ehemalige "Gastarbeiter" nun schon Tür an Tür, ihre Kinder und Enkel sind hier aufgewachsen. Wie viel wissen Einheimische und Zugewanderte tatsächlich voneinander, wie funktioniert das Zusammenleben und was lernt man auf Friedhöfen über das Thema Integration? Diesen Fragen geht Münire Inam in ihrer "Gastarbeiter"-Reportage nach.
Meine Identitäten und ich
Jeder Mensch ist einzigartig - sagt man. Doch diese Einzigartigkeit befindet sich stets im Wandel. Dabei gewinnen Fragen wie "Wie sehe ich mich selbst?" und "Wie werde ich von den anderen gesehen?" gerade in der Migration eine besondere Bedeutung. Die Zuschreibung von Rollen kann übernommen oder zurückgewiesen werden, sagt die Psychotherapeutin Özlem Akpinar, die selbst Angehörige der sogenannten zweiten Generation ist. Doch damit nicht genug: Im Gegensatz zur Elterngeneration basteln immer mehr Jugendliche aus zugewanderten Familien "multiple Identitäten", meint die Expertin. Mehmet Akbal berichtet.
Vor 50 Jahren wurden in Österreich die ersten Arbeitskräfte aus der Türkei und dem ehemaligen Jugoslawien angeworben. Ein halbes Jahrhundert leben Österreicher und ehemalige "Gastarbeiter" nun schon Tür an Tür, ihre Kinder und Enkel sind hier aufgewachsen. Wie viel wissen Einheimische und Zugewanderte tatsächlich voneinander, wie funktioniert das Zusammenleben und was lernt man auf Friedhöfen über das Thema Integration? Diesen Fragen geht Münire Inam in ihrer "Gastarbeiter"-Reportage nach.
Meine Identitäten und ich
Jeder Mensch ist einzigartig - sagt man. Doch diese Einzigartigkeit befindet sich stets im Wandel. Dabei gewinnen Fragen wie "Wie sehe ich mich selbst?" und "Wie werde ich von den anderen gesehen?" gerade in der Migration eine besondere Bedeutung. Die Zuschreibung von Rollen kann übernommen oder zurückgewiesen werden, sagt die Psychotherapeutin Özlem Akpinar, die selbst Angehörige der sogenannten zweiten Generation ist. Doch damit nicht genug: Im Gegensatz zur Elterngeneration basteln immer mehr Jugendliche aus zugewanderten Familien "multiple Identitäten", meint die Expertin. Mehmet Akbal berichtet.