Mit Pinsel und Kamera an der Front - Steirische Künstler im Ersten Weltkrieg
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Mit Pinsel und Kamera an der Front - Steirische Künstler im Ersten Weltkrieg |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
3sat [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2014.10.05 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Kultur ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-02301_K01, E52-02301 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
Der Erste Weltkrieg war der erste multimediale Propagandakrieg. Neben Plakaten, Flugblättern und Zeitungen, kamen die Malerei, die Fotografie und erstmals auch der Film zum Einsatz. Mithilfe dieser Medien sollten Gegner herabgewürdigt und die eigene Stärke beschworen werden. Für das k.u.k. Kriegspressequartier waren 550 Künstler und Journalisten tätig, darunter 350 Kriegsmaler. Manche Künstler hielten aber auch einen "ungeschönten" Blick auf die Kriegsgräuel für die Nachwelt fest.