Interview mit Renée Aldor - 1. Teil
Katalogzettel
| Titel | Interview mit Renée Aldor - 1. Teil |
| Titelzusatz |
Oral History Interviews mit Opfern des Nationalsozialismus |
| Spieldauer | 00:47:31 |
| Mitwirkende |
Aldor, Renée [Interviewte/r]
Lichtblau, Albert [Interviewer/in] [GND ] Nationalfonds der Republik Österreich [Fördergeber] Zukunftsfonds der Republik Österreich [Fördergeber] |
| Datum |
1994.10.11 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
New York City [Aufnahmeort]
Siret [Ortsbezug] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Politik ; Wissenschaft und Forschung ; Erster Weltkrieg ; Interview ; Kinder und Jugend ; Familie ; Alltag ; Judentum ; Beamte ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Österreich-Ungarn
Rumänien |
|
20. Jahrhundert - Nullerjahre
20. Jahrhundert - 10er Jahre |
|
| Typ | audio |
| Format |
KKA [Kompaktkassette] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 6-22527_a_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Die in Budapest geborene Renée Aldor erzählt von ihrer Kindheit im in der Bukowina gelegenen Sereth, wo sie mit ihren Eltern und vier Geschwistern aufwuchs. Sie berichtet vom Haus, in dem sie lebten, von Erinnerungen an die Schulzeit, insbesondere von Läusen, vom Schwimmen im Fluss und Eislaufen am Teich, vom Kaiser sowie von ihrem Vater, einem Reservisten, der in Budapest gedient hatte und in Sereth den Beamtenposten eines Gerichtsdirektors innehatte. Wenige Monate nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs flüchtete die Familie mit Pferdewagen und Bahn über die Ukraine nach Budapest und Wien.