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Interview mit Oskar Rosenstrauch - 1. Teil

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Titel Interview mit Oskar Rosenstrauch - 1. Teil
Titelzusatz Zeit:zeugen. Opfer des NS-Regimes im Gespräch mit Schüler/innen Mini DV 45
Spieldauer 00:59:42
Mitwirkende Rilk, Thomas [Regie] [GND ]
Laschober, Andreas [Redaktion]
Rilk, Thomas [Drehbuch] [GND ]
Ehrnstorfer, Sonja [Gestaltung]
Gschwandtner, Gustl [Kamera]
Weissenbeck, Barbara [Produktionsleiter/in] [GND ]
Keuschnigg, Sabine [Produktionsleiter/in] [GND ]
Rosenstrauch, Oskar [Interviewte/r]
Nationalfonds der Republik Österreich [Fördergeber]
Langbein & Partner [Produzent]
Datum 2004.01.26 [Aufnahmedatum]
Ort Wien
Schlagworte Film ; Politik ; Politik Österreich ; Wissenschaft und Forschung ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Exil ; Sozialismus und Sozialdemokratie ; Ständestaat ; Marxismus und Kommunismus ; Politische Verfolgung ; Widerstand ; Zweiter Weltkrieg ; Kinder und Jugend ; Unveröffentlichte Aufnahme
Örtliche Einordnung Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
Bundesland / Wien
20. Jahrhundert - 30er Jahre
20. Jahrhundert - 40er Jahre
20. Jahrhundert - 50er Jahre
Typ video
Format VKAMDV [Videokassette, MiniDV]
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container]
DFMPG [Dateiformat: MPG]
DFFLV [Dateiformat: FLV]
Sprache Deutsch
Signatur Österreichische Mediathek, e07-00382_k02, e07-00382_k01, e07-00382
Medienart FLV-Videodatei

Information

Inhalt

Oskar Rosenstrauch spricht von seinem politischen Widerstand während des Austrofaschismus, weswegen er als 16-Jähriger einige Wochen im Polizeigefangenenhaus Elisabethpromenade inhaftiert war. Als jüdischer Kommunist tauchte er 1938 in Wien unter, floh über die grüne Grenze in die Tschechoslowakei und anschließend nach England. Während auch seine Mutter und Schwestern das NS-Regime im Exil in England überlebten, hatte sein Vater weniger Glück. Er versuchte mit dem "Kladovo-Transport" nach Palästina zu emigrieren, der Transport musste in Jugoslawien Halt machen, wo sein Vater wie fast alle Insassen des Transportes von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Oskar Rosenstrauch kehrte mit zwei Töchtern und seiner Frau, einer Wiener Jüdin, die mit einem Kindertransport nach England fliehen konnte, im Jahr 1946 nach Wien zurück, wo ihm ein Chefposten in einer Metallwarenfabrik angeboten wurde.


Grund der Verfolgung während des NS-Regimes:
Verfolgung als "Jude/Jüdin"
Politischer Widerstand

Orte des Exils:
Tschechoslowakei
Großbritannien

Sammlungsgeschichte

Sammlung Nationalfonds/Zukunftsfonds - Interviews mit Verfolgten des NS-Regimes

Anmerkungen zum Inhalt

Informationen zum Projekt zeit:zeugen

Biografische Informationen zu Oskar Rosenstrauch

Art der Aufnahme

Rohmaterial

Oral-History-Interview

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Metadaten
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