Die nächste Generation Kurzfilme
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Katalogzettel
| Titel | Die nächste Generation Kurzfilme |
| Titelzusatz |
ORF3 hosted by Erwin Wurm |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2014.10.26 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildende Kunst ; Film ; Kunstinstallationen ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-02467_K01, E52-02467 e52-02467 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
13.00 Uhr "Die nächste Generation"
„Die Aufgabe des Künstlers ist es, die Welt von Sinn zu befreien.“ Mit dieser Auffassung unterwandert Erwin Wurm das geläufige Verständnis von Kunst als Instanz, die durch ungewöhnliche Perspektiven ihre Konsumenten mit neuen Sinndeutungen überrascht und die Ambivalenz von Sinn veranschaulicht. Doch nicht die Sinnhaftigkeit, vielmehr die Sinnlosigkeit ist das Ziel einer „nächsten Generation“ von Künstlern, der Erwin Wurm als prominentes Mitglied angehört.
Während wir uns im Streben nach Legitimation mit Bedeutung aufladen, entlädt sich der Künstler. Der Pflicht des Ungehorsams dem Staat gegenüber (Henry David Thoreau) folgt laut Wurm die Pflicht des Ungehorsams der Sinnhaftigkeit gegenüber. Die anarchische Sinnbefreiung stiftet Freiheit, die es erlaubt, uns über unsere Welt zu erheben. Diese neue künstlerische Souveränität wird zum Schaffensraum für „Die nächste Generation“.
Mit Werken von Franz West, Hans Weigand, Franz Graf/Ruth Beckermann, Gerwald Rockenschaub und Erwin Wurm. Die Sendung zeigt Werke wie „Arena Besetzt“ (Ruth Beckermann/Franz Graf), „Ohne Titel“ (Hans Weigand), das Porträt „Franz West“, “Ohne Titel” (Gerwald Rockenschaub) und von Erwin Wurm „59 Positions“, „Memory“, „One Minute Sculptures“, „Flight Simulator“, „The Man Who Carried a Bowl above His Head for Two Years“, “I Love My Time, I Don’t Like My Time”, “Red Hot Chili Peppers – Can’t Stop”, “Am I A House?”, “Rede zur Lage der Nation”, “Blow Job I”, “Blow Job II” und “Tell”.
„Die Aufgabe des Künstlers ist es, die Welt von Sinn zu befreien.“ Mit dieser Auffassung unterwandert Erwin Wurm das geläufige Verständnis von Kunst als Instanz, die durch ungewöhnliche Perspektiven ihre Konsumenten mit neuen Sinndeutungen überrascht und die Ambivalenz von Sinn veranschaulicht. Doch nicht die Sinnhaftigkeit, vielmehr die Sinnlosigkeit ist das Ziel einer „nächsten Generation“ von Künstlern, der Erwin Wurm als prominentes Mitglied angehört.
Während wir uns im Streben nach Legitimation mit Bedeutung aufladen, entlädt sich der Künstler. Der Pflicht des Ungehorsams dem Staat gegenüber (Henry David Thoreau) folgt laut Wurm die Pflicht des Ungehorsams der Sinnhaftigkeit gegenüber. Die anarchische Sinnbefreiung stiftet Freiheit, die es erlaubt, uns über unsere Welt zu erheben. Diese neue künstlerische Souveränität wird zum Schaffensraum für „Die nächste Generation“.
Mit Werken von Franz West, Hans Weigand, Franz Graf/Ruth Beckermann, Gerwald Rockenschaub und Erwin Wurm. Die Sendung zeigt Werke wie „Arena Besetzt“ (Ruth Beckermann/Franz Graf), „Ohne Titel“ (Hans Weigand), das Porträt „Franz West“, “Ohne Titel” (Gerwald Rockenschaub) und von Erwin Wurm „59 Positions“, „Memory“, „One Minute Sculptures“, „Flight Simulator“, „The Man Who Carried a Bowl above His Head for Two Years“, “I Love My Time, I Don’t Like My Time”, “Red Hot Chili Peppers – Can’t Stop”, “Am I A House?”, “Rede zur Lage der Nation”, “Blow Job I”, “Blow Job II” und “Tell”.