Kreuz und Quer [2014.11.11]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2014.11.11] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Guggenberger, Christoph [Redaktion]
[GND
]
Morgenthaler, Andrea [Gestaltung] [GND ] Guggenberger, Christoph [Redaktion] [GND ] Schilhan, Günter [Gestaltung] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.11.11 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10721_02 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Die Gerechten unter den Völkern
Retter und Helfer im Nationalsozialismus
Yad Vashem ist die bedeutendste Gedenkstätte des Holocaust. Das eindrucksvolle Dokumentationszentrum hat es sich zur Aufgabe gemacht, neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung der nationalsozialistischen Gräuel auch die Geschichten der Menschen, die Humanität und Hilfsbereitschaft gezeigt haben, als „Gerechte unter den Völkern“ zu ehren. 24.811 Menschen hat Yad Vashem bis heute als „Gerechte“ geehrt. Immer noch kommen jedes Jahr ein paar neue hinzu. Trotzdem sind die Geschichten dieser Menschen nach wie vor beinahe unbekannt. Die Dokumentation will diese erzählen und an den Mut und an den Einsatz der „Gerechten unter den Völkern“ erinnern.
Retter und Helfer im Nationalsozialismus
Yad Vashem ist die bedeutendste Gedenkstätte des Holocaust. Das eindrucksvolle Dokumentationszentrum hat es sich zur Aufgabe gemacht, neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung der nationalsozialistischen Gräuel auch die Geschichten der Menschen, die Humanität und Hilfsbereitschaft gezeigt haben, als „Gerechte unter den Völkern“ zu ehren. 24.811 Menschen hat Yad Vashem bis heute als „Gerechte“ geehrt. Immer noch kommen jedes Jahr ein paar neue hinzu. Trotzdem sind die Geschichten dieser Menschen nach wie vor beinahe unbekannt. Die Dokumentation will diese erzählen und an den Mut und an den Einsatz der „Gerechten unter den Völkern“ erinnern.
ÜberLeben - Berthold Kaufmanns Rückkehr ins Exil
Berthold Kaufmann ist einer der letzten jüdischen Zeitzeugen des Naziterrors und der Pogrome von 1938. Als Kind erlebte er die Machtübernahme der Nationalsozialisten und den Synagogenbrand in Graz. 1939 flüchtete er mit seiner Familie aus Österreich - über Triest nach Zypern, ins damalige Palästina und weiter nach Afrika. 1948 kehrte Familie Kaufmann nach Graz zurück. Viele Verwandte, Freunde und Bekannte wurden inzwischen von den Nazis ermordet. Die jüdische Gemeinde in Graz hatte aufgehört zu existieren.
Im Alter von 88 Jahren tritt Berthold Kaufmann für die Dokumentation "ÜBER.LEBEN" (Regie: Günter Schilhan, Kamera: Erhard Seidl) eine emotionale Reise in die Vergangenheit an und besucht gemeinsam mit seiner Tochter und den Enkelsöhnen die wichtigsten Stationen seiner Flucht. Ein Film über das Leben und das Überleben.
Berthold Kaufmann ist einer der letzten jüdischen Zeitzeugen des Naziterrors und der Pogrome von 1938. Als Kind erlebte er die Machtübernahme der Nationalsozialisten und den Synagogenbrand in Graz. 1939 flüchtete er mit seiner Familie aus Österreich - über Triest nach Zypern, ins damalige Palästina und weiter nach Afrika. 1948 kehrte Familie Kaufmann nach Graz zurück. Viele Verwandte, Freunde und Bekannte wurden inzwischen von den Nazis ermordet. Die jüdische Gemeinde in Graz hatte aufgehört zu existieren.
Im Alter von 88 Jahren tritt Berthold Kaufmann für die Dokumentation "ÜBER.LEBEN" (Regie: Günter Schilhan, Kamera: Erhard Seidl) eine emotionale Reise in die Vergangenheit an und besucht gemeinsam mit seiner Tochter und den Enkelsöhnen die wichtigsten Stationen seiner Flucht. Ein Film über das Leben und das Überleben.