Panorama - Klassiker der Reportage [2014.11.07]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Panorama - Klassiker der Reportage
Katalogzettel
| Titel | Panorama - Klassiker der Reportage [2014.11.07] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Marchetti, Tiba [Moderation]
Sochor, Hilde [Sprecher/in] [GND ] Pissecker, Walter [Gestaltung] [GND ] Schüller, Christian [Gestaltung] [GND ] Tuschla, Gerhard [Gestaltung] Liska, Peter [Gestaltung] [GND ] Citak, Meryem [Gestaltung] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.11.07 [Sendedatum] 1972.06.20 [Produktionsdatum] 1995.07.11 [Produktionsdatum] 2008.12.28 [Produktionsdatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Medien und Kommunikation ; Rassismus ; Portrait ; Reportage ; Bundesheer ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-02541_K01, E52-02541 e52-02541 |
| Medienart | Mediendatei |
| Gesamtwerk/Reihe | Panorama - Klassiker der Reportage |
Information
Inhalt
Die Sendung beschäftigt sich mit Österreichern, die ihre Wurzeln in anderen Ländern haben, und die Österreich auf ihre besondere Weise geprägt haben. Walter Pissecker interviewte 1972 die letzten Wiener "Behm". Die tschechischen Zuwanderer, die ein eklatanter Arbeitskräftemangel noch zu Zeiten der Monarchie nach Wien gelockt hatte, schufteten in den Ziegeleien am Wienerberg und wurden als Hausmeister, Dienstboten, Schneider und Schuster zu sprichwörtlichen Institutionen. Bericht aus der Sendung Panorama.
George Alaba war 1995 als frischgebackener Österreicher einer der ersten Schwarzen beim Heer. Der gebürtige Nigerianer war damals 35, singender DJ und Vater zweier kleiner Kinder. Dass sein Sohn David einmal Fußballstar werden würde, dachte damals niemand. Christian Schüller hat George Alaba und seine Familie vor fast 20 Jahren für die Sendung "Am Schauplatz" begleitet.
Auch über Situation im 1. Weltkrieg.
"Kolaric` Erben" Arbeitskräftemangel brachte auch die kroatische Familie Camba Ende der 60er Jahre nach Österreich. Aus den Gastarbeiterkinder von einst sind heute angesehene Mitglieder der (österreichischen) Gesellschaft geworden. Sie berichten über ihr Aufwachsen als "Tschuschenkinder".