Panorama [2014.11.23]
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Katalogzettel
| Titel | Panorama [2014.11.23] |
| Titelzusatz |
Frau und Karriere |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2014.11.23 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10765_04 |
| Medienart | DVD |
Information
Inhalt
Diesmal geht es in „Panorama“ um Frauen in der Arbeitswelt. Und zwar um erfolgreiche Frauen. 1968 ist die Sendung „Boutique“ der Frage nachgegangen ob es sich überhaupt schickt, dass Frauen mehr verdienen als ihre Gatten. Und auch, ob die „finanzielle Vormachtstellung“ der Frau das Selbstbewusstsein sensibler Männer untergräbt. Männerdomäne ist…
Ein Jahr später wurden in der gleichen Sendereihe 3 Computer-Spezialistinnen porträtiert. Junge, erfolgreiche Frauen, die demonstrierten, dass auch mathematisches Denken geschlechtsunabhängig funktioniert und absolut keine 1977 hat Elizabeth T. Spira sich mit Journalistinnen auseinander gesetzt. Zu Wort kamen Edith Klinger, ehemals Schauspielerin, damals verantwortlich für die Tierecke der „Kronen-Zeitung“; Helga Rabl-Stadler, heute Salzburger Festspielpräsidentin, damals Mitarbeiterin des „Kuriers“; und Elfriede Hammerl, damals gerade auf Jobsuche, heute bekannte Kolumnistin des Nachrichtenmagazins „profil“. Alle drei hatten eins gemeinsam: Sie waren engagiert, vermissten aber bei so manchem männlichen Kollegen Akzeptanz und Unterstützung.
Ein Jahr später wurden in der gleichen Sendereihe 3 Computer-Spezialistinnen porträtiert. Junge, erfolgreiche Frauen, die demonstrierten, dass auch mathematisches Denken geschlechtsunabhängig funktioniert und absolut keine 1977 hat Elizabeth T. Spira sich mit Journalistinnen auseinander gesetzt. Zu Wort kamen Edith Klinger, ehemals Schauspielerin, damals verantwortlich für die Tierecke der „Kronen-Zeitung“; Helga Rabl-Stadler, heute Salzburger Festspielpräsidentin, damals Mitarbeiterin des „Kuriers“; und Elfriede Hammerl, damals gerade auf Jobsuche, heute bekannte Kolumnistin des Nachrichtenmagazins „profil“. Alle drei hatten eins gemeinsam: Sie waren engagiert, vermissten aber bei so manchem männlichen Kollegen Akzeptanz und Unterstützung.