Die Wiege des Kinos
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Katalogzettel
| Titel | Die Wiege des Kinos |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
arte [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2015.01.19 [Sendedatum] 2011 [Produktionsdatum] |
| Schlagworte | Film ; Unterhaltung ; Wissenschaft und Forschung ; Dokumentation ; Theaterwissenschaft, Filmwissenschaft und Medienwissenschaft ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-02992_K01, E52-02992 e52-02992 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
Die Geburt des Kinos, der bewegten Bilder auf der Leinwand, steht am Ende einer langen Reihe von Experimenten und Erfindungen, aus denen im Jahr 1895 - fast zufällig - der Kinematograph der Brüder Lumière hervorging. Dem französischen Illusionisten und Theaterbesitzer Georges Méliès gelang es, sogenannte Féerien, märchenhafte Ausstattungsstücke, zu drehen. Bereits ein Jahrhundert zuvor hatte der Physiker und Zauberkünstler Etienne-Gaspard Robert alias Professor Robertson sein Publikum mit einem Projektionsapparat, seiner Fantasmagorie, beeindruckt. Er hatte die Laterna magica perfektioniert und ließ Teufel und Gespenster in künstlicher Dunkelheit tanzen.
Die Dokumentation erzählt, wie Forscher und Illusionisten, Künstler, Fotografen und Erfinder - unter ihnen Joseph Plateau, Emile Reynaud, Eadweard Muybridge, Etienne-Jules Marey und Thomas Edison - nach ihm versuchten, das Geheimnis der bewegten Bilder einzufangen. Ihre fragilen und wertvollen Bilder sind die Vorgeschichte des Kinos, das heute zu den selbstverständlichsten Vergnügungen gehört. (Frankreich 2011)
Die Dokumentation erzählt, wie Forscher und Illusionisten, Künstler, Fotografen und Erfinder - unter ihnen Joseph Plateau, Emile Reynaud, Eadweard Muybridge, Etienne-Jules Marey und Thomas Edison - nach ihm versuchten, das Geheimnis der bewegten Bilder einzufangen. Ihre fragilen und wertvollen Bilder sind die Vorgeschichte des Kinos, das heute zu den selbstverständlichsten Vergnügungen gehört. (Frankreich 2011)