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Stöckl [2015.01.15]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Stöckl

Katalogzettel

Titel Stöckl [2015.01.15]
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Stöckl, Barbara [Moderation] [GND ]
Grönemeyer, Herbert [Diskutant/in] [GND ]
Bergmann, Karin [Diskutant/in] [GND ]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2015.01.15 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Interview ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-10916_02
Medienart DVD
Gesamtwerk/Reihe Stöckl

Information

Inhalt

Er zählt zu den populärsten Musikern des deutschen Sprachraums: Herbert Grönemeyer. Mit Liedern wie „Alkohol“, „Männer“, „Mensch“ oder dem Titel „Zeit, dass sich was dreht“ begeistert er weit über die Grenzen seiner deutschen Heimat hinaus. Vor seinem musikalischen Durchbruch wurde der 58-Jährige zunächst als Schauspieler bekannt, liebäugelte auch mit einer Fußballerkarriere. Stadien mit jubelndem Publikum sind Herbert Grönemeyer auch als Sänger nicht fremd geblieben. Sein charakteristisches Sangestalent, sein sympathisches Nuscheln und seine poetischen wie politischen Texte begeistern seine Fans und füllen Stadien. Er ist ein Künstler mit Kanten und geprägt durch menschliche Verluste, die ihm immer wieder einen Neuanfang abrangen und ihn zu seinem heutigen Credo leiteten: Lebe im Jetzt! Nach drei Jahren Pause meldet er sich nun mit neuem Album „Dauernd Jetzt“ zurück und wird damit im Juni auch in Österreich zu hören sein.

Unter den Zuhörer(innen) wird auch Karin Bergmann sein. Die Direktorin des Wiener Burgtheaters kommt, genau wie Grönemeyer, aus dem Ruhrgebiet. Die beiden gingen vor mehr als 30 Jahren am Schauspielhaus Bochum gemeinsame Wege. Damals hätte wohl noch niemand gedacht, dass die Bergarbeiter-Tochter einmal als erste Frau, das Wiener Burgtheater führen und aus der Finanzmisere retten wird. Seit dem Abgang von Matthias Hartmann im Frühjahr vergangen Jahres, hat die 61-Jährige alle Hände voll zu tun und genießt bei Mitarbeitern, Ensemble und Publikum hohes Ansehen.
Was die beiden Kulturschaffenden verbindet, wie es für beide ist, in vorderster Reihe im Rampenlicht zu stehen und warum sie für die Veränderung brennen, erzählen Sie in STÖCKL.

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