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Hohes Haus [2015.01.18]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus

Katalogzettel

Titel Hohes Haus [2015.01.18]
Titelzusatz Das Parlamentsmagazin
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Pawlicki, Patricia [Moderation]
Reinisch, August [Interviewte/r]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2015.01.18 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Politik Österreich ; Parlament ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-10918_02
Medienart DVD
Gesamtwerk/Reihe Hohes Haus

Information

Inhalt

Terror-Folgen
Seit dem Terroranschlag in Paris sind auch in Österreich die Sicherheitsvorkehrungen erhöht worden. Die Exekutive ist in Alarmbereitschaft und die Polizeipräsenz im öffentlichen Raum wurde erhöht. Um die Polizei für Anschläge besser auszurüsten, soll außerdem ein dreistelliger Millionenbetrag investiert werden. Auf gesetzlicher Ebene gibt es die Forderung jenen Paragraphen abzuschaffen, der die „Herabwürdigung religiöser Lehren“ unter Strafe stellt. Manche Karikaturen, wie sie „Charlie Hebdo“ veröffentlicht, wären in Österreich als Blasphemie nach §188 StGB strafbar. Max Biegler berichtet.
Paris-Gedenken
In Schweigeminuten gedachten Abgeordnete des österreichischen und des europäischen Parlaments der Opfer der Terrorattentate von Paris. Die Morde seien ein Anschlag auf tragende Grundwerte der Demokratie. Die Presse-, Meinungs- und Glaubensfreiheit müssten jetzt entschlossen verteidigt werden, betonten die Politiker in ihren Reden. Bettina Tasser fasst zusammen.
Durchgeboxt
Jahrelang hat die Opposition darum gekämpft – und ihr Anliegen jetzt endlich durchgeboxt: Erstmals hat eine Minderheit im Nationalrat die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses durchgesetzt. In einer Sondersitzung des Nationalrats am Mittwoch wurde der von der Opposition zuvor schon 20 Mal beantragte Untersuchungsausschuss zur Causa Hypo auf Schiene gebracht. In 52 Punkten sollen die Vorgänge ab dem Jahr 2000 beleuchtet werden. Und es wäre nicht der Nationalrat, wenn nicht auch dieser Punkt von heftigen Debatten begleitet worden wäre. Claus Bruckmann berichtet.
Schnee ade?
Der wärmste Jänner-Tag seit dem Beginn der Temperaturaufzeichnungen, Frühlingstage mitten im Jänner – die Anzeichen der Klimaerwärmung sind auch in den Alpen deutlich zu spüren. Und dieser Klimawandel wird auch wirtschaftlich teuer, fast 9 Milliarden Euro pro Jahr könnte das in Österreich laut einer brandneuen Studie bis Mitte des Jahrtausends kosten. Besonders betroffen ist der Wintertourismus. Skifahren ohne den Einsatz von Schneekanonen ist schon heute kaum möglich, in Zukunft werden aber auch die Schneekanonen in vielen Skigebieten nicht mehr genügend Schnee produzieren können. Dagmar Wohlfahrt hat sich auf Lokalaugenschein begeben.
Gast im Studio
der Völkerrechtler August Reinisch

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