Als die Synagogen brannten
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Katalogzettel
| Titel | Als die Synagogen brannten |
| Titelzusatz |
Die Novemberpogrome 1938 |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Kloft, Michael [Regie]
[GND
]
ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2012.11.20 [Sendedatum] 2008 [Produktionsdatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Terror ; Judentum ; Politische Verfolgung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-04148_K01, E52-04148 e52-04148 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Am 9. und 10.November 1938 brannten in ganz Deutschland rund 400 Synagogen, SA-Männer verwüsteten 7.000 jüdische Geschäfte. Über neunzig Menschen wurden vom Mob ermordet, etwa 600 begingen Selbstmord. Mehr als 26.000 Männer wurden - angeblich zu ihrem eigenen Schutz - in Konzentrationslager verschleppt und dort misshandelt. Autor und Regisseur Michael Kloft hat für seine NDR-Dokumentation kaum bekanntes Material und Fotos gefunden und er hat Zeitzeugen befragt, die heute noch die damaligen schrecklichen Ereignisse vor Augen haben. Da ist zum Beispiel Josef Ofer. Er wurde als Josef Oppenheimer in Kitzingen am Main geboren und erlebte dort die dramatischen Ereignisse. Sein Vater war Torahschreiber, die Familie waren orthodoxe Juden, die sich als Deutsche fühlten. (D,2008)