Bahöö im Herz - Neues vom alten Wienerlied
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Katalogzettel
| Titel | Bahöö im Herz - Neues vom alten Wienerlied |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
3sat [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2015.03.07 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Kultur ; Volksmusik - Wiener Lied ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-05615_K01, E52-05615 e52-05615 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
Gibt es das Wienerlied heute überhaupt noch und wenn ja, wo ist es zu hören? Dieser immer wieder auftauchenden Frage steht eine klare Aussage gegenüber: Das Wienerlied lebt und gar nicht so leise! Der Stammtisch zwischen Wiener Musik und Heurigenbuffet, die Alt-Wiener Tänze, das Singen vom Wein, den Maderln, dem Herrgott und dem Tod - das alles lebt fort und diejenigen, die das Traditionelle lieben, die wissen schon, wo sie es finden.
Aber da gibt es auch noch das Schaffen eines Karl Hodina und eines Roland Neuwirth, die der Vorstellung, das Wienerlied sei ein abgeschlossenes Kapitel, den Boden entzogen haben. Aus dieser "gebrochenen Tradition" kommend, stolpern nun seit mehr als einem Jahrzehnt begabte junge Musiker über die alte Tonwelt.
Darunter auch viele "Zuagraste" (Red.: Zugereiste), die in ihrer neuen Heimat auch deren Musik für sich entdeckt haben - so zum Beispiel Krzysztof Dobrek und Slavko Ninic. Und daraus entsteht, wie zu hören ist, aufregend Neues - überraschend vielfältige Adaptionen des alten Wienerlieds durch junge Künstler. Wie geschrammelt, gedudelt, improvisiert, neu getextet und der traditionelle Klang mit der Vielfalt der heute zur Verfügung stehenden Stilmittel neu belebt wird, dokumentiert Doris Hochmayr.
Aber da gibt es auch noch das Schaffen eines Karl Hodina und eines Roland Neuwirth, die der Vorstellung, das Wienerlied sei ein abgeschlossenes Kapitel, den Boden entzogen haben. Aus dieser "gebrochenen Tradition" kommend, stolpern nun seit mehr als einem Jahrzehnt begabte junge Musiker über die alte Tonwelt.
Darunter auch viele "Zuagraste" (Red.: Zugereiste), die in ihrer neuen Heimat auch deren Musik für sich entdeckt haben - so zum Beispiel Krzysztof Dobrek und Slavko Ninic. Und daraus entsteht, wie zu hören ist, aufregend Neues - überraschend vielfältige Adaptionen des alten Wienerlieds durch junge Künstler. Wie geschrammelt, gedudelt, improvisiert, neu getextet und der traditionelle Klang mit der Vielfalt der heute zur Verfügung stehenden Stilmittel neu belebt wird, dokumentiert Doris Hochmayr.