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Kreuz und Quer [2015.09.15]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer

Katalogzettel

Titel Kreuz und Quer [2015.09.15]
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Tatzreiter, Helmut [Redaktion]
Manninger, Helmut [Gestaltung]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2015.09.15 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-11592_02
Medienart DVD
Gesamtwerk/Reihe Kreuz und quer

Information

Inhalt

Kardinal Schönborn - 20 Jahre Krisenmanager
Er stammt aus einem Adelsgeschlecht und wurde doch Bettelmönch: Vor 20 Jahren trat der Dominikaner P. Christoph Schönborn sein neues Amt als Erzbischof von Wien an 1995, in den turbulenten Zeiten der Krise um seinen Vorgänger Kardinal Hans Hermann Groer. Der als moderat konservativ geltende Ordensmann und Wiener Weihbischof Schönborn erwies sich bald als kirchlicher Krisenmanager und überraschte seine Kritiker mit reformorientierten Entscheidungen und kompromissloser Aufklärung der kirchlichen Missbrauchsskandale. Das Portrait zeigt Herkunft und Werdegang Schönborns, sein Bestreben, die auseinandertriftende Herde der Gläubigen zusammenzuhalten und lässt Weggefährten und Kritiker zu Wort kommen.
Der Priester und sein geheimer Sohn
Ein in Österreich hochgeschätzter katholischer Priester und beliebter Seelsorger hinterlässt einen erwachsenen Sohn. Erst am Sterbebett erfährt dieser, dass sein ehemaliger Pfarrer auch sein leiblicher Vater ist. Über 20 Jahre hatte der Priester ein Verhältnis mit der verheirateten Mutter. Das Unglaubliche: Ohne von seinem leiblichen Vater zu wissen , war der Sohn selbst Priester geworden und hatte schließlich ein Liebesverhältnis mit einer Frau begonnen. Nach jahrelanger Geheimhaltung beschloss er, zu dieser Frau zu stehen. Als er nach seiner Laisierung mitten in den Hochzeitsvorbereitungen war, erfährt er die Wahrheit seiner Herkunft. Die Doku von Helmut Manninger erzählt die Geschichte von Franz Jantsch, dem Pfarrer von Hinterbrühl, und seinem geheimen Sohn - und wirft mit diesem drastischen Beispiel grundsätzliche Fragen auf: Warum wird über Kinder katholischer Priester oft geschwiegen? Aus Angst, den beliebten Seelsorger zu verlieren? Und hat ein Priesterkind das Recht darauf zu erfahren, wer sein Vater ist?

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