Der Eislaufplatz am Heumarkt in den 1980er Jahren
Katalogzettel
| Titel | Der Eislaufplatz am Heumarkt in den 1980er Jahren |
| Spieldauer | 00:06:32 |
| Urheber/innen |
Österreichische Mediathek [Produzent]
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| Mitwirkende |
Clavis [Interviewte/r]
Sacher, Katharina [Interviewer/in] |
| Datum |
2013.02.17 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Eislaufplatz am Heumarkt [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Sport ; Gesellschaft ; Unterhaltung ; Freizeit ; Sport ; Politische Veranstaltung ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
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20. Jahrhundert - 80er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-04259_b01 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Der Wiener Eislaufverein im Jahr 2015. Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2015.
Information
Inhalt
Ein gebürtiger Wiener, mit dem Pseudonym Clavis, erinnert sich in einem lebensgeschichtlichen Interview an den Eislaufplatz am Heumarkt und spricht über das Königreich des Eishockeyspielers, Pärchentanzabende und die erfolgreiche Eiskunstläuferin Claudia Kristofics-Binder, die in den 1980er Jahren hier am Heumarkt trainierte. Die Sequenz beginnt mit einer Erzählung über die Eismaschine, mit der das Eis regelmäßig planiert wurde.
Der Eislaufplatz des Wiener Eislaufvereins wurde im Jahr 1867 auf dem Gelände des heutigen Bahnhofs Wien-Mitte errichtet und diente im Sommer als Radfahrbahn. Aufgrund der Stadtbahn und der Wienfluss-Regulierung musste der Eislaufplatz auf seinen heutigen Standort, den damals aufgelassenen Reservegarten der Stadt Wien übersiedeln. Hier wurden in der Nachkriegszeit die ersten großen Eisrevuen abgehalten, die der österreichische Komponist Robert Stolz musikalisch gestaltete. Für den Bau des zwölfstöckigen Hotels Vienna Intercontinental, das 1964 eröffnet wurde, musste ein Teil des Platzes abgetreten werden. Noch immer ist der Eislaufplatz mit seinen 6.000 Quadratmetern einer der größten Freiluftplätze der Welt.
Der Eislaufplatz des Wiener Eislaufvereins wurde im Jahr 1867 auf dem Gelände des heutigen Bahnhofs Wien-Mitte errichtet und diente im Sommer als Radfahrbahn. Aufgrund der Stadtbahn und der Wienfluss-Regulierung musste der Eislaufplatz auf seinen heutigen Standort, den damals aufgelassenen Reservegarten der Stadt Wien übersiedeln. Hier wurden in der Nachkriegszeit die ersten großen Eisrevuen abgehalten, die der österreichische Komponist Robert Stolz musikalisch gestaltete. Für den Bau des zwölfstöckigen Hotels Vienna Intercontinental, das 1964 eröffnet wurde, musste ein Teil des Platzes abgetreten werden. Noch immer ist der Eislaufplatz mit seinen 6.000 Quadratmetern einer der größten Freiluftplätze der Welt.