U1-Eröffnung
Katalogzettel
| Titel | U1-Eröffnung |
| Spieldauer | 00:04:31 |
| Mitwirkende |
Seifert, Wilfried [Gestaltung]
[GND
]
Fischer, Johannes [Gestaltung] [GND ] Nekula, Franz [Interviewte/r] [GND ] |
| Datum |
1978.02.21 [Sendedatum] |
| Ort |
Wien [Ortsbezug]
|
| Schlagworte | Politik Österreich ; Wirtschaft ; Verkehr ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
|
|
20. Jahrhundert - 70er Jahre
|
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| Typ | audio |
| Format |
TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Sprache |
Deutsch |
| Rechte |
Mit freundlicher Genehmigung: ORF |
| Signatur | Österreichische Mediathek, jm-780221_b03_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2015.
Information
Inhalt
In einem Ausschnitt aus dem Ö1-Mittagsjournal vom 21. Februar 1978 schildert Reporter Wilfried Seifert erste Eindrücke von einer Probefahrt mit der neuen U-Bahn. Er beschreibt die futuristische Gestaltung der neuen U-Bahn-Anlagen, deren Schaltkommanden "wie Fernsehaufnahmen aus Zukunftsserien" anmuteten. Mit der neuen U-Bahn müsse sich Wien nun auch nicht mehr vor anderen Millionenstädten verstecken.
Nach ungefähr neun Jahren Bauzeit (Baubeginn 1969) wurde das etwa 3 km lange erste Teilstück der U1, das den Karlsplatz und den Reumannplatz miteinander verbindet, am 25. Februar 1978 mit großen Feierlichkeiten eröffnet. Die U1 war damit die erste Strecke der Wiener U-Bahn, die tatsächlich unter der Erde geführt wurde, nachdem ab 1976 auf der Strecke der alten Stadtbahn bereits ein Probebetrieb zwischen Friedensbrücke und Heiligenstadt geführt wurde. Mit dem U-Bahnbau wurde die ehemals stark befahrene Favoritenstraße zwischen Gürtel und Reumannplatz zur Fußgängerzone umgestaltet und der Reumannplatz (benannt nach Jakob Reumann, dem ersten sozialdemokratischen Bürgermeister der Stadt) zu einem der wichtigsten Knotenpunkte des öffentlichen Nahverkehrs.
Nach ungefähr neun Jahren Bauzeit (Baubeginn 1969) wurde das etwa 3 km lange erste Teilstück der U1, das den Karlsplatz und den Reumannplatz miteinander verbindet, am 25. Februar 1978 mit großen Feierlichkeiten eröffnet. Die U1 war damit die erste Strecke der Wiener U-Bahn, die tatsächlich unter der Erde geführt wurde, nachdem ab 1976 auf der Strecke der alten Stadtbahn bereits ein Probebetrieb zwischen Friedensbrücke und Heiligenstadt geführt wurde. Mit dem U-Bahnbau wurde die ehemals stark befahrene Favoritenstraße zwischen Gürtel und Reumannplatz zur Fußgängerzone umgestaltet und der Reumannplatz (benannt nach Jakob Reumann, dem ersten sozialdemokratischen Bürgermeister der Stadt) zu einem der wichtigsten Knotenpunkte des öffentlichen Nahverkehrs.