Stöckl [2015.11.12]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Stöckl
Katalogzettel
| Titel | Stöckl [2015.11.12] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Barbara [Moderation]
[GND
]
Androsch, Hannes [Diskutant/in] [GND ] Schwabeneder, Mathilde [Diskutant/in] [GND ] Quidenus, Sofie [Diskutant/in] Trappl, Robert [Diskutant/in] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2015.11.12 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11710_04 |
| Gesamtwerk/Reihe | Stöckl |
Information
Inhalt
„Niemals aufgeben“ lautet das Lebensmotto des ehemaligen Finanzministers Hannes Androsch. Der Unternehmer ist bekannt dafür heftige Kritik an der heimischen Politik zu üben, besonders in den eigenen Reihen.
Politik ist auch das tägliche Brot von ORF-Korrespondentin Mathilde Schwabeneder. Die in Rom stationierte Journalistin berichtet seit Jahren auch von Lampedusa, einem der Hauptschauplätze der Flüchtlingskrise. Die Schicksale am Mittelmeer hat die gebürtige Oberösterreicherin gemeinsam mit ihrem Korrespondentenkollegen Karim El-Gawhary in ihrem aktuellen Buch „Auf der Flucht“, aufgearbeitet.
Wie man künstliche Intelligenz nicht nur als Waffe, sondern auch als Mittel zur Friedensstiftung einsetzen kann, damit hat sich Robert Trappl Kybernetiker und Experte für künstliche Intelligenz, auseinandergesetzt. In STÖCKL. gibt er Einblicke in seine spannendes und zukunftsweisendes Forschungsfeld.
Auch Unternehmerin Sofie Quidenus setzt auf Roboter: Sie sorgte weltweit für Furore mit einem Exemplar das Bücher vollautomatisch digitalisiert. Sogar die Bibliothek von Alexandria vertraut auf die Technologie der gebürtigen Salzburgerin.
Politik ist auch das tägliche Brot von ORF-Korrespondentin Mathilde Schwabeneder. Die in Rom stationierte Journalistin berichtet seit Jahren auch von Lampedusa, einem der Hauptschauplätze der Flüchtlingskrise. Die Schicksale am Mittelmeer hat die gebürtige Oberösterreicherin gemeinsam mit ihrem Korrespondentenkollegen Karim El-Gawhary in ihrem aktuellen Buch „Auf der Flucht“, aufgearbeitet.
Wie man künstliche Intelligenz nicht nur als Waffe, sondern auch als Mittel zur Friedensstiftung einsetzen kann, damit hat sich Robert Trappl Kybernetiker und Experte für künstliche Intelligenz, auseinandergesetzt. In STÖCKL. gibt er Einblicke in seine spannendes und zukunftsweisendes Forschungsfeld.
Auch Unternehmerin Sofie Quidenus setzt auf Roboter: Sie sorgte weltweit für Furore mit einem Exemplar das Bücher vollautomatisch digitalisiert. Sogar die Bibliothek von Alexandria vertraut auf die Technologie der gebürtigen Salzburgerin.