Die Paulinenwarte im Türkenschanzpark – Hanno Millesi liest aus "Der Charme der langen Wege"
Katalogzettel
| Titel | Die Paulinenwarte im Türkenschanzpark – Hanno Millesi liest aus "Der Charme der langen Wege" |
| Spieldauer | 00:03:10 |
| Urheber/innen |
Millesi, Hanno [Text]
[GND]
Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Mitwirkende |
Millesi, Hanno [Verfasser/in und Vortragende/r]
[GND
]
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| Datum |
2015.06.25 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Paulinenwarte im Türkenschanzpark [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Literatur ; Prosa ; Rückblick ; Vorschau ; Lesung ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
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21. Jahrhundert - 20er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e11-00077_b05_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2015.
Information
Inhalt
Die Paulinenwarte im Türkenschanzpark, die Hanno Millesi im Zukunftsroman "Der Charme der langen Wege" in einer nicht näher definierten Zukunft beschreibt, unterscheidet sich gar nicht so sehr von der Paulinenwarte der 1970er bis 2000er Jahre: rund 25 Jahre lang war der Aussichtsturm wegen Baufälligkeit gesperrt, "weil sich niemand bereitgefunden hatte, die Instandhaltung zu übernehmen. Vielleicht auch, weil niemand an einem Blick auf das Viertel interessiert war. Wonach hätte man auch Ausschau halten sollen?" – so die Erzählstimme in Hanno Millesis Romanausschnitt. Als nach Jahren eine Finanzierung aufgetrieben werden konnte, wurde die Warte zwei Jahre lang, 2008 bis 2010, aufwendig restauriert. Seitdem kann die 23 Meter und 88 Stufen hohe Warte an Wochenenden wieder für ein Entgelt von 60 Cent erklommen werden.
Der Turm wurde 1888 gemeinsam mit dem Türkenschanzpark eröffnet und nach Fürstin Pauline Metternich benannt, die mehrere exotische Pflanzen für das Umfeld der Warte gespendet hatte.
Der Turm wurde 1888 gemeinsam mit dem Türkenschanzpark eröffnet und nach Fürstin Pauline Metternich benannt, die mehrere exotische Pflanzen für das Umfeld der Warte gespendet hatte.