Leopold Figl spricht seine verlorene Weihnachtsansprache 1945 im Jahr 1965 nach
Katalogzettel
| Titel | Leopold Figl spricht seine verlorene Weihnachtsansprache 1945 im Jahr 1965 nach |
| Spieldauer | 00:00:24 |
| Mitwirkende |
Figl, Leopold [Redner/in]
[GND
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| Ort |
Wien, ORF Funkhaus [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Politik Österreich ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
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20. Jahrhundert - 40er Jahre [Bezugsdatum]
20. Jahrhundert - 60er Jahre [Aufnahmedatum] |
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| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Rechte |
Mit freundlicher Genehmigung: ORF |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e05-00008_b02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2015.
Information
Inhalt
Das eigentümliche Tondokument entstand im Funkhaus Wien auf Initiative des Großneffen Figls, Ernst Wolfram Marboe, und nach der Rekonstruktion des Journalisten Hans Magenschab aus Erinnerungen von Zeitzeug/innen. Es wurde anlässlich der Republiksfeier im April 1965 ausgestrahlt.#13#13 Leopold Figls Person ist auch im Zusammenhang mit dem Staatsvertragsabschluss 1955 mythenumwittert. So soll er zu seinem Parteikollegen Julius Raab gesagt haben: "Und jetzt, Raab – jetzt noch d' Reblaus, dann sans waach!" und darauf das Lied von der Reblaus angestimmt haben. Tatsächlich aber lag Figl, als der Staatsvertrag in Moskau unterzeichnet wurde, nach reichlichem Alkoholgenuss schon im Bett und sang das Lied von der Reblaus gewissermaßen allein.