Christa Stippinger über ihre Arbeit im Kulturzentrum Amerlinghaus
Katalogzettel
| Titel | Christa Stippinger über ihre Arbeit im Kulturzentrum Amerlinghaus |
| Spieldauer | 00:11:05 |
| Mitwirkende |
Stippinger, Christa [Interviewte/r]
Hebenstreit, Marie-Desiree [Interviewer/in] [GND ] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2010.02.23 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Amerlinghaus [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Kultur ; Interview ; Migration ; Kulturveranstaltung ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
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20. Jahrhundert - 80er Jahre
20. Jahrhundert - 90er Jahre 21. Jahrhundert - Nullerjahre |
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| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-00339_b02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Ammerlinghaus. Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2015.
Information
Inhalt
Die Schriftstellerin arbeitete ab 1980 (bis zum Zeitpunkt des Interviews im Jahr 2010) im 1975 gegründeten Kulturzentrum Amerlinghaus. Dort leitete und moderierte sie Literatur- und Schreibwerkstätten. Sie betreute türkische Flüchtlinge, die nach dem Militärputsch 1980 nach Österreich kamen. Auch nachdem der Verein des Kulturzentrums 1988 in finanzielle Schwierigkeiten geriet und sie ihre Anstellung verlor, arbeitete sie weiter mit der Institution zusammen und erweiterte ständig ihre Arbeitsfelder. Unter anderem begann sie nach der ersten Ausstellung von Bildern Ceija Stojkas, die im Amerlinghaus stattfand, mit Roma zu arbeiten und organisierte 1991/92 das erste Romafest mit Musik im Amerlinghaus.
Heute arbeiten im Amerlinghaus um die 50 Vereine, damals wurden die Gruppen vor allem von der Leitung des Amerlinghauses gecoacht.
Stippingers literarische Tätigkeit hing immer auch mit ihrer Arbeit im Kulturzentrum zusammen. Diese nahm schließlich immer mehr Raum in ihrem Leben ein.
Heute arbeiten im Amerlinghaus um die 50 Vereine, damals wurden die Gruppen vor allem von der Leitung des Amerlinghauses gecoacht.
Stippingers literarische Tätigkeit hing immer auch mit ihrer Arbeit im Kulturzentrum zusammen. Diese nahm schließlich immer mehr Raum in ihrem Leben ein.