Als das Burgenland noch am Meer lag
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Unterwegs in Österreich
Katalogzettel
| Titel | Als das Burgenland noch am Meer lag |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Reiss, Walter [Gestaltung]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2016.01.09 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentarfilm ; TV-Mitschnitt |
| Örtliche Einordnung |
Burgenland
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| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11783_02 |
| Gesamtwerk/Reihe | Unterwegs in Österreich |
Information
Inhalt
Riesenhaie und wuchtige Seekühe tummeln sich in Meerestiefen, Bärenhunde streifen durch sumpfige Urwälder. Das war vor 18 Millionen Jahren. Das Gebiet des heutigen nördlichen Burgenlandes und weite Teile Ostösterreichs waren damals vom Pannonischen Urmeer überflutet. Das Leithagebirge und das Ruster Hügelland ragten als kleine Inselketten aus dem trüben Meer hervor. An den Küsten lagerten sich Algen und Muscheln ab, aus denen sich im Laufe der Jahrtausende der Kalksandstein gebildet hat. Mit diesem Baustoff wurden der Stephansdom und Prachtbauten an der Wiener Ringstrasse errichtet. Noch heute findet man in den Kalksandsteinbrüchen Haizähne und versteinerte Muscheln. Die von Walter Reiss gestaltete Dokumentation erweckt in aufwändigen Computeranimationen die urzeitliche Meereswelt wieder zum Leben.