Salzburg und Bayern seit 200 jahren getrennt und doch zusammen
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Erlebnis Österreich
Katalogzettel
| Titel | Salzburg und Bayern seit 200 jahren getrennt und doch zusammen |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Kern, Karl [Gestaltung]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2016.01.17 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Örtliche Einordnung |
Salzburg
|
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11786_03 |
| Gesamtwerk/Reihe | Erlebnis Österreich |
Information
Inhalt
Seit 200 Jahren ist eine Region, die auf eine jahrtausendealte gemeinsame Geschichte und Tradition zurückblicken kann, politisch getrennt.
Dennoch verbindet den südöstlichen Teil Bayerns wesentlich mehr mit Salzburg als mit dem restlichen Deutschland. Die wirtschaftlichen Verflechtungen sind heute enger als je zuvor, touristisch profitiert auch der bayerische Raum vom Fremdenverkehrsmagnet Salzburg, politisch werden gemeinsame Programme angegangen, den Flughafen Salzburg nutzen zu rund einem Drittel auch Passagiere aus dem Bayrischen Rupertiwinkel.
Die Universität Salzburg ist gerade bei Studierenden aus Bayern beliebt, und der Kulturkreis Salzburg endet auch heute noch nicht an der Salzach. Karl Kern geht diesen und anderen Gemeinsamkeiten nach und zeigt auf, dass realpolitische Grenzziehungen auch nach zwei Jahrhunderten nichts Trennendes haben müssen.
Dennoch verbindet den südöstlichen Teil Bayerns wesentlich mehr mit Salzburg als mit dem restlichen Deutschland. Die wirtschaftlichen Verflechtungen sind heute enger als je zuvor, touristisch profitiert auch der bayerische Raum vom Fremdenverkehrsmagnet Salzburg, politisch werden gemeinsame Programme angegangen, den Flughafen Salzburg nutzen zu rund einem Drittel auch Passagiere aus dem Bayrischen Rupertiwinkel.
Die Universität Salzburg ist gerade bei Studierenden aus Bayern beliebt, und der Kulturkreis Salzburg endet auch heute noch nicht an der Salzach. Karl Kern geht diesen und anderen Gemeinsamkeiten nach und zeigt auf, dass realpolitische Grenzziehungen auch nach zwei Jahrhunderten nichts Trennendes haben müssen.