Zeit im Bild Sendungen [2016.01.20]
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2016.01.20] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2016.01.20 [ZiB 2] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11801_03 |
Information
Inhalt
Live im ZIB2-Studio: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und der designierte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil.
Die Regierung hat heute beschlossen, dass dieses Jahr maximal 37.500 Asylanträge angenommen werden - 90.000 Asylwerber sind letztes Jahr nach Österreich gekommen, heuer waren es schon 4.500 - und wenn es so weitergeht, dann darf spätestens im Mai der letzte Asylwerber über die Grenze. Gutachten zur Rechtmäßigkeit stehen noch aus. Welche Chancen auf Umsetzung, die Pläne der Regierung haben, dazu sind Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und der designierte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil im Studio.
Wie könnte eine Obergrenze praktisch umgesetzt werden?
Dazu eine Reportage von der Grenze zu Deutschland und der slowenischen Grenze.
Die Rolle der Türkei im Flüchtlingsdrama
Anfang Dezember haben sich Brüssel und Ankara auf folgenden Deal geeinigt: Die Türkei soll Flüchtlinge besser integrieren und Migranten an der Flucht nach Europa hindern, dafür erhält die Türkei von der EU 3 Milliarde Euro an Hilfe, sowie eine Reihe an politischen Zugeständnissen. Jetzt beschuldigt Griechenland die Türkei das Abkommen zu ignorieren. Der griechische Präsident wirft türkischen Behörden gar vor, mit Schleppern gemeinsame Sache zu machen. Die Türkei weist die Vorwürfe zurück. Tatsache ist: trotz der Winterstürme flüchten noch immer täglich je nach Wetterlage bis zu 2000 Menschen über die Ägäis. Migrationsexperten sind skeptisch, dass das Abkommen mit der Europa die Fluchtbewegung nachhaltig reduzieren kann.
Die Regierung hat heute beschlossen, dass dieses Jahr maximal 37.500 Asylanträge angenommen werden - 90.000 Asylwerber sind letztes Jahr nach Österreich gekommen, heuer waren es schon 4.500 - und wenn es so weitergeht, dann darf spätestens im Mai der letzte Asylwerber über die Grenze. Gutachten zur Rechtmäßigkeit stehen noch aus. Welche Chancen auf Umsetzung, die Pläne der Regierung haben, dazu sind Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und der designierte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil im Studio.
Wie könnte eine Obergrenze praktisch umgesetzt werden?
Dazu eine Reportage von der Grenze zu Deutschland und der slowenischen Grenze.
Die Rolle der Türkei im Flüchtlingsdrama
Anfang Dezember haben sich Brüssel und Ankara auf folgenden Deal geeinigt: Die Türkei soll Flüchtlinge besser integrieren und Migranten an der Flucht nach Europa hindern, dafür erhält die Türkei von der EU 3 Milliarde Euro an Hilfe, sowie eine Reihe an politischen Zugeständnissen. Jetzt beschuldigt Griechenland die Türkei das Abkommen zu ignorieren. Der griechische Präsident wirft türkischen Behörden gar vor, mit Schleppern gemeinsame Sache zu machen. Die Türkei weist die Vorwürfe zurück. Tatsache ist: trotz der Winterstürme flüchten noch immer täglich je nach Wetterlage bis zu 2000 Menschen über die Ägäis. Migrationsexperten sind skeptisch, dass das Abkommen mit der Europa die Fluchtbewegung nachhaltig reduzieren kann.