Heimat Fremde Heimat [2016.01.24]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat
Katalogzettel
| Titel | Heimat Fremde Heimat [2016.01.24] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2016.01.24 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11819_05 |
| Gesamtwerk/Reihe | Heimat, fremde Heimat |
Information
Inhalt
Afghanistan – Flucht ohne Ende
Mit 25.202 Asylanträgen sind die Afghanen die größte Flüchtlingsgruppe, die im Jahr 2015 in Österreich um Asyl angesucht hat. Von etwa 70.000 afghanischen Flüchtlingen, die nach Europa kommen, bleibt ungefähr ein Drittel in Österreich. Jeder vierte Geflüchtete aus Afghanistan ist unter 18 Jahre alt. Warum die afghanischen Flüchtlinge Österreich als Zielland wählen und warum die Tragödie in Afghanistan seit 40 Jahren keine Ende nimmt, darüber berichten Ajda Sticker und Mehmet Akbal.
Mit 25.202 Asylanträgen sind die Afghanen die größte Flüchtlingsgruppe, die im Jahr 2015 in Österreich um Asyl angesucht hat. Von etwa 70.000 afghanischen Flüchtlingen, die nach Europa kommen, bleibt ungefähr ein Drittel in Österreich. Jeder vierte Geflüchtete aus Afghanistan ist unter 18 Jahre alt. Warum die afghanischen Flüchtlinge Österreich als Zielland wählen und warum die Tragödie in Afghanistan seit 40 Jahren keine Ende nimmt, darüber berichten Ajda Sticker und Mehmet Akbal.
„Teach for Austria“ – Unterrichtsprojekt für gleiche Bildungschancen
„Fellows“ nennen sich die Hochschulabsolventinnen und -absolventen, die sich an Wiener Schulen mit Erfolg um gleiche Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler bemühen. Zu den Verlierern des Bildungssystems zählen vor allem Kinder aus sozial benachteiligten Familien – und dazu zählen immer mehr Flüchtlingskinder. Welche Meinung die „Fellows“ zum Thema Bildung und Flüchtlinge haben und wie ihr Bildungsprogramm „Teach for Austria“ an die Herausforderungen unserer Zeit angepasst ist, hat Tatjana Koren nachgefragt.
„Fellows“ nennen sich die Hochschulabsolventinnen und -absolventen, die sich an Wiener Schulen mit Erfolg um gleiche Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler bemühen. Zu den Verlierern des Bildungssystems zählen vor allem Kinder aus sozial benachteiligten Familien – und dazu zählen immer mehr Flüchtlingskinder. Welche Meinung die „Fellows“ zum Thema Bildung und Flüchtlinge haben und wie ihr Bildungsprogramm „Teach for Austria“ an die Herausforderungen unserer Zeit angepasst ist, hat Tatjana Koren nachgefragt.
Ein Kinderbuch mit vielen Zielen
Mit 800 Euro Startkapital haben sich die Schülerinnen und Schüler der HTL-Ungargasse das Ziel gesetzt, ein marktfähiges Produkt zustande zu bringen. Die neue, praxisnahe Unterrichtsmethode heißt „Junior Company“. Ein Teil der Schulklasse hat sich für ein dreisprachiges Kinderbuch entschieden, das nach Möglichkeit mit Gewinn verkauft werden kann. Darin wird in Deutsch, Englisch und Arabisch die Geschichte von Ali und Julia, eines syrischen Buben und eines Wiener Mädchens, erzählt. Zielgruppe sind schulpflichtige Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren. Über das ambitionierte Projekt berichtet Dalibor Hýsek.
© ORF
Mit 800 Euro Startkapital haben sich die Schülerinnen und Schüler der HTL-Ungargasse das Ziel gesetzt, ein marktfähiges Produkt zustande zu bringen. Die neue, praxisnahe Unterrichtsmethode heißt „Junior Company“. Ein Teil der Schulklasse hat sich für ein dreisprachiges Kinderbuch entschieden, das nach Möglichkeit mit Gewinn verkauft werden kann. Darin wird in Deutsch, Englisch und Arabisch die Geschichte von Ali und Julia, eines syrischen Buben und eines Wiener Mädchens, erzählt. Zielgruppe sind schulpflichtige Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren. Über das ambitionierte Projekt berichtet Dalibor Hýsek.
© ORF