Heimat Fremde Heimat [2016.01.31]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat
Katalogzettel
| Titel | Heimat Fremde Heimat [2016.01.31] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2016.01.31 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11820_05 |
| Gesamtwerk/Reihe | Heimat, fremde Heimat |
Information
Inhalt
„Homebase“ – eine Wohnung für Flüchtlinge
Eine Privatinitiative mit dem Namen „Homebase“ – die „Heimatbasis“ hat im Herbst in Wien mit einer Wohnungssanierung begonnen. Der Plan: eine 86 Quadratmeter große Substandardwohnung aus eigener Kraft in eine Kategorie-A-Wohnung umzuwandeln. Damals hat „Heimat Fremde Heimat“ darüber berichtet, wie die 20 jungen Wienerinnen und Wiener den Wohnungsumbau angegangen sind. Inzwischen ist die Wohnung bezugsfertig und wurde von der Caritas an eine fünfköpfige syrische Flüchtlingsfamilie vermittelt. Doch dann kam es zu einer großen Überraschung, mit der das „Homebase“-Team nicht gerechnet hat. Dalibor Hýsek berichtet.
Eine Privatinitiative mit dem Namen „Homebase“ – die „Heimatbasis“ hat im Herbst in Wien mit einer Wohnungssanierung begonnen. Der Plan: eine 86 Quadratmeter große Substandardwohnung aus eigener Kraft in eine Kategorie-A-Wohnung umzuwandeln. Damals hat „Heimat Fremde Heimat“ darüber berichtet, wie die 20 jungen Wienerinnen und Wiener den Wohnungsumbau angegangen sind. Inzwischen ist die Wohnung bezugsfertig und wurde von der Caritas an eine fünfköpfige syrische Flüchtlingsfamilie vermittelt. Doch dann kam es zu einer großen Überraschung, mit der das „Homebase“-Team nicht gerechnet hat. Dalibor Hýsek berichtet.
Refugeeswork.at – Integration durch Volontariate
Da es Flüchtlingen während des Asylverfahrens nicht erlaubt ist zu arbeiten, setzt das Sozialunternehmen „Refugeeswork.at“ dort an, wo dem Arbeitsmarkt die Hände gebunden sind. Dominic Beron und sein Team vermitteln über die Onlineplattform Volontariate an Unternehmen und NGOs. Dabei ist das Start-up-Unternehmen auf die Kooperation mit Flüchtlingsprojekten angewiesen. So auch mit der Initiative „Fremde werden Freunde“. Diese bietet Kochkurse, gemeinsame kulturelle und sportliche Aktivitäten sowie Deutschkurse an. Ajda Sticker hat recherchiert.
Da es Flüchtlingen während des Asylverfahrens nicht erlaubt ist zu arbeiten, setzt das Sozialunternehmen „Refugeeswork.at“ dort an, wo dem Arbeitsmarkt die Hände gebunden sind. Dominic Beron und sein Team vermitteln über die Onlineplattform Volontariate an Unternehmen und NGOs. Dabei ist das Start-up-Unternehmen auf die Kooperation mit Flüchtlingsprojekten angewiesen. So auch mit der Initiative „Fremde werden Freunde“. Diese bietet Kochkurse, gemeinsame kulturelle und sportliche Aktivitäten sowie Deutschkurse an. Ajda Sticker hat recherchiert.
Abdullahs neue Familie – eine geglückte Herbergssuche
„Ich bin sehr glücklich! Fritz und seine Familie sind gleich wie meine Familie. Das ist super“, sagt der 19-jährige Abdullah Abdullahy. Seine eigene Familie hat er schon seit fast drei Jahren nicht mehr gesehen. Mit 17 kam Abdullah aus Afghanistan allein nach Österreich und wurde in einem Heim für minderjährige Flüchtlinge untergebracht. Inzwischen hat er Asyl bekommen und bei Familie Neuhauser ein neues Zuhause gefunden. Eine geglückte Integration, denn Abdullah geht in die Schule, lernt Deutsch und arbeitet in einem großen Wiener Hotel. Rike Fochler berichtet.
„Ich bin sehr glücklich! Fritz und seine Familie sind gleich wie meine Familie. Das ist super“, sagt der 19-jährige Abdullah Abdullahy. Seine eigene Familie hat er schon seit fast drei Jahren nicht mehr gesehen. Mit 17 kam Abdullah aus Afghanistan allein nach Österreich und wurde in einem Heim für minderjährige Flüchtlinge untergebracht. Inzwischen hat er Asyl bekommen und bei Familie Neuhauser ein neues Zuhause gefunden. Eine geglückte Integration, denn Abdullah geht in die Schule, lernt Deutsch und arbeitet in einem großen Wiener Hotel. Rike Fochler berichtet.