Zu wenig zum Leben - Wie viel Mindestsicherung ist angemessen?
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Im Zentrum
Katalogzettel
| Titel | Zu wenig zum Leben - Wie viel Mindestsicherung ist angemessen? |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Thurnher, Ingrid [Diskussionsleiter/in]
[GND
]
Wehsely, Sonja [Diskutant/in] McDonald, Peter [Diskutant/in] Haimbuchner, Manfred [Diskutant/in] Heitzmann, Karin [Diskutant/in] Keuschnigg, Christian [Diskutant/in] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2016.02.07 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Diskussion ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11829_06 |
| Gesamtwerk/Reihe | Im Zentrum |
Information
Inhalt
Die schwarz-blaue Landesregierung in Oberösterreich hat mit der Entscheidung, die Mindestsicherung für anerkannte Asylwerber auf ein Drittel zu kürzen, den Anstoß für eine bundesweite Debatte über eine Reform der Mindestsicherung gelegt. Kritiker sehen in einer Kürzung der Sozialleistungen für bestimmte Gruppen einen Verstoß gegen Verfassung und EU-Recht und warnen vor allgemeinen Kürzungen im Sozialsystem. Ist die Mindestsicherung in ihrer derzeitigen Form reformbedürftig? Wäre es sinnvoller, sozial Schwache vermehrt mit Sachleistungen statt mit Geld zu unterstützen? Würden weniger Sozialleistungen Österreich als Einwanderungsland tatsächlich unattraktiver machen? Wird unser Sozialsystem den großen Herausforderungen wie Arbeitslosigkeit, Flüchtlingskrise und demographischer Wandel standhalten? Oder müssen wir uns darauf einstellen, dass es für alle weniger Sozialleistungen geben wird?