Heimat Fremde Heimat [2016.02.14]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat
Katalogzettel
| Titel | Heimat Fremde Heimat [2016.02.14] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2016.02.14 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11853_05 |
| Gesamtwerk/Reihe | Heimat, fremde Heimat |
Information
Inhalt
Doku über Votivkirchen-Besetzer
Wien, Dezember 2012: Eine kleine Gruppe junger Afghanen und Pakistaner besetzt die Votivkirche. Obwohl sie unter prekären Bedingungen geflüchtet sind, haben sie im Schnellverfahren negative Asylbescheide erhalten. Trotz breiter öffentlicher Unterstützung werden einige von ihnen abgeschoben. Der Dokumentarfilmemacher Gerald Igor Hauzenberger begleitete die Flüchtlinge drei Jahre lang. Entstanden ist „Last Shelter“, ein hochaktueller Film. Sabina Zwitter berichtet.
Wien, Dezember 2012: Eine kleine Gruppe junger Afghanen und Pakistaner besetzt die Votivkirche. Obwohl sie unter prekären Bedingungen geflüchtet sind, haben sie im Schnellverfahren negative Asylbescheide erhalten. Trotz breiter öffentlicher Unterstützung werden einige von ihnen abgeschoben. Der Dokumentarfilmemacher Gerald Igor Hauzenberger begleitete die Flüchtlinge drei Jahre lang. Entstanden ist „Last Shelter“, ein hochaktueller Film. Sabina Zwitter berichtet.
Endlich eigene vier Wände
Im November berichtete „Heimat Fremde Heimat“ über eine Wiener Initiative, die ein leerstehendes abbruchreifes Haus für Flüchtlinge zur Verfügung stellen wollte. Zuerst wurde es notdürftig repariert, sodass dort etwa 17 Familien für die nächsten zwei Jahre ein Dach über dem Kopf haben können. Anfang Dezember zogen die ersten Familien ein. Nun helfen Mitarbeiter/innen der Diakonie den Familien bei den ersten Integrationsschritten. Dalibor Hýsek hat sich umgesehen.
Im November berichtete „Heimat Fremde Heimat“ über eine Wiener Initiative, die ein leerstehendes abbruchreifes Haus für Flüchtlinge zur Verfügung stellen wollte. Zuerst wurde es notdürftig repariert, sodass dort etwa 17 Familien für die nächsten zwei Jahre ein Dach über dem Kopf haben können. Anfang Dezember zogen die ersten Familien ein. Nun helfen Mitarbeiter/innen der Diakonie den Familien bei den ersten Integrationsschritten. Dalibor Hýsek hat sich umgesehen.
In memoriam Maria Loley
Maria Loley, Gründerin der „Bewegung Mitmensch“, ist am 4. Februar im 92. Lebensjahr verstorben. Wegen ihres Engagements hat die Flüchtlingshelferin nicht nur Freunde gehabt, 1995 war sie eines der Briefbombenopfer. Doch das brach ihren Willen, Menschen in Not zu helfen, nicht. Für ihre Verdienste wurde sie unter anderem auch mit dem Stadtring ihrer Heimatgemeinde Poysdorf geehrt. Ein Nachruf von Mehmet Akbal.
Maria Loley, Gründerin der „Bewegung Mitmensch“, ist am 4. Februar im 92. Lebensjahr verstorben. Wegen ihres Engagements hat die Flüchtlingshelferin nicht nur Freunde gehabt, 1995 war sie eines der Briefbombenopfer. Doch das brach ihren Willen, Menschen in Not zu helfen, nicht. Für ihre Verdienste wurde sie unter anderem auch mit dem Stadtring ihrer Heimatgemeinde Poysdorf geehrt. Ein Nachruf von Mehmet Akbal.
„Eine Träne. Ein Lächeln“ – Kindheitserinnerungen von Luna Al-Mousli
Mit ihrem Buch „Eine Träne. Ein Lächeln“ trifft die 26-jährige Autorin und Grafikdesignerin Luna Al-Mousli den Nerv der Zeit. Mit ihren prosaischen Erinnerungen an ihre ersten 14 Lebensjahre in Damaskus spannt sie den Bogen zur aktuellen Situation, wo Krieg und Flucht den Alltag in der syrischen Hauptstadt bestimmen. So unterstützt Luna Al-Mousli junge geflüchtete Menschen dabei, einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Ein Bericht von Tatjana Koren.
Mit ihrem Buch „Eine Träne. Ein Lächeln“ trifft die 26-jährige Autorin und Grafikdesignerin Luna Al-Mousli den Nerv der Zeit. Mit ihren prosaischen Erinnerungen an ihre ersten 14 Lebensjahre in Damaskus spannt sie den Bogen zur aktuellen Situation, wo Krieg und Flucht den Alltag in der syrischen Hauptstadt bestimmen. So unterstützt Luna Al-Mousli junge geflüchtete Menschen dabei, einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Ein Bericht von Tatjana Koren.