Heimat Fremde Heimat [2016.02.21]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat
Katalogzettel
| Titel | Heimat Fremde Heimat [2016.02.21] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2016.02.21 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11889_05 |
| Gesamtwerk/Reihe | Heimat, fremde Heimat |
Information
Inhalt
Ouagadougou – Wien: Ein Leben in zwei Welten
Ein Sprichwort aus Burkina Faso, dem viertärmsten Land der Welt, lautet: „Der Burkinabé – so nennt man die Einwohner – legt sich auf den Teppich und überlässt dem Gast sein Bett.“ Und es stimmt: In ganz Afrika gelten die Burkinabé als äußerst gastfreundlich und höflich. Viele von den 17 Millionen Burkinabé leiden Hunger und können sich keine ärztliche Behandlung leisten. Trotzdem lassen sie sich ihre Lebensfreude nicht nehmen. Čedomira Schlapper war zehn Tage lang in Burkina Faso unterwegs und hat unter anderem die Familie Sanfo besucht. Ein Teil der Familie lebt aber auch seit vielen Jahren in Wien. „Heimat Fremde Heimat“ zeigt eine Geschichte aus zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein können.
Ein Sprichwort aus Burkina Faso, dem viertärmsten Land der Welt, lautet: „Der Burkinabé – so nennt man die Einwohner – legt sich auf den Teppich und überlässt dem Gast sein Bett.“ Und es stimmt: In ganz Afrika gelten die Burkinabé als äußerst gastfreundlich und höflich. Viele von den 17 Millionen Burkinabé leiden Hunger und können sich keine ärztliche Behandlung leisten. Trotzdem lassen sie sich ihre Lebensfreude nicht nehmen. Čedomira Schlapper war zehn Tage lang in Burkina Faso unterwegs und hat unter anderem die Familie Sanfo besucht. Ein Teil der Familie lebt aber auch seit vielen Jahren in Wien. „Heimat Fremde Heimat“ zeigt eine Geschichte aus zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein können.
Tibetisches Neujahrsfest in Wien
Nach eigenen Angaben leben in Österreich etwa 400 Tibeter. Die Hälfte davon sind Asylwerber, die erst vor Kurzem ins Land kamen. Weltweit leben rund 128.000 Tibeter im Exil. Aber auch in ihren neuen Heimatländern pflegen sie ihre mitgebrachten Traditionen. So haben sie vergangenen Samstag gemeinsam mit ihren österreichischen Freunden das Neujahrsfest Losar im „Don Bosco“-Haus im 13. Wiener Gemeindebezirk gefeiert. Losar 2016 ist nach der tibetisch-buddhistischen Tradition der Beginn des Jahres des „Feuer-Affen“ 2143. Die Feier wurde mit einer Zeremonie im Freien eröffnet, die böse Geister und schädliche Energien vom vergangenen Jahr vertreiben soll. Mehmet Akbal war dabei.
Nach eigenen Angaben leben in Österreich etwa 400 Tibeter. Die Hälfte davon sind Asylwerber, die erst vor Kurzem ins Land kamen. Weltweit leben rund 128.000 Tibeter im Exil. Aber auch in ihren neuen Heimatländern pflegen sie ihre mitgebrachten Traditionen. So haben sie vergangenen Samstag gemeinsam mit ihren österreichischen Freunden das Neujahrsfest Losar im „Don Bosco“-Haus im 13. Wiener Gemeindebezirk gefeiert. Losar 2016 ist nach der tibetisch-buddhistischen Tradition der Beginn des Jahres des „Feuer-Affen“ 2143. Die Feier wurde mit einer Zeremonie im Freien eröffnet, die böse Geister und schädliche Energien vom vergangenen Jahr vertreiben soll. Mehmet Akbal war dabei.