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Hohes Haus [2016.03.06]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus

Katalogzettel

Titel Hohes Haus [2016.03.06]
Titelzusatz Das Parlamentsmagazin
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Pawlicki, Patricia [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2016.03.06 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Politik Österreich ; Parlament ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-11929_02
Gesamtwerk/Reihe Hohes Haus

Information

Inhalt

Ausgeladen
"Kommen Sie nicht nach Europa" Mit dieser scharfen Botschaft vor dem EU-Türkeigipfel hat EU Ratspräsident Donald Tusk Flüchtlinge aufgerufen, nicht nach Europa zu kommen. Während eine der Hoffnungen der EU auf engere Zusammenarbeit mit der Türkei beruht, ist - ausgehend von Österreichs Grenzmanagement – die Balkanroute derzeit kaum passierbar und Griechenland mit einem enormen Rückstau an Flüchtlingen konfrontiert. Maximilian Biegler über die EU vor einem weiteren Flüchtlings-Gipfel.

Gast im Studio ist Hannes Swoboda, ehemaliger Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion im EU-Parlament.
Ausgefallen
Homosexualität eine „genetische Anomalie“, die Gebärdensprache eine „linguistische Prothese für einen Mangel“. Nur 2 Aussagen, mit denen der ÖVP-Abgeordnete Marcus Franz erreicht hatte, was er wollte: zu provozieren. Doch nun hat er den Bogen überspannt. Nach seiner Bemerkung, Angela Merkel lässt junge Flüchtlinge ins Land als Kompensation für ihre eigene Kinderlosigkeit, zog die ÖVP die Reißleine. Und Marcus Franz, für das Team Stronach in den Nationalrat gekommen und vor 9 Monaten in den ÖVP-Klub gewechselt, führt nun ein berufliches Dasein, dass er früher gern einmal als sinnlos und überflüssig bezeichnet hatte: das eines wilden Abgeordneten. Claus Bruckmann über einen sehr auffälligen Politiker.
Ausgenommen
Um das Interesse der einheimischen Bevölkerung am Skifahren zu erhalten, werden in vielen Skigebieten so genannte Einheimischentarife angeboten, mit denen die Bevölkerung billiger Ski fahren kann. Allerdings schreibt eine EU-Richtlinie vor, dass alle Unionsbürger bei Dienstleistungen gleichberechtigt sein müssen. Die Seilbahnbetreiber sehen in den Skiliftkarten eine Ausnahme, jetzt beschäftigt sich der Nationalrat mit dem Thema. Kathrin Pollak berichtet.

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