Zeit im Bild Sendungen [2016.03.27]
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2016.03.27] |
| Titelzusatz |
Feierabend, Seitenblicke |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2016.03.27 [ZiB 1] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; Religion ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11957_01 |
Information
Inhalt
ZIB: Syrische Armee erobert Wüstenstadt Palmyra - Liveschaltung zu Karim El-Gawhary in Kairo /Rechtsradikale stören Trauerfeier in Brüssel /Ostermesse des Papstes ganz im Zeichen des Terrors /Immer weniger Pilger in Jerusalem / Mangelnde Fahrpraxis als Gefahr für Motorradfahrer / Frühlingskonzert der Wiener Symphoniker
Feierabend: Auferstehung gegen das Bestehende - Peter Turrini trifft Arnold Mettnitzer
Den Schriftsteller Peter Turrini und den Theologen und Psychotherapeuten Arnold Mettnitzer verbindet seit Jahren eine tiefe Freundschaft. Vieles ist ihnen gemeinsam: die Liebe zur Kunst, die Kärntner Heimat, die kirchlich-katholische Sozialisation durch die Eltern. Als Kinder hegen beide den gleichen Berufswunsch: sie wollen Priester werden. Während Peter Turrini sich statt der Kanzel für die Theaterbühne entscheidet, folgt Arnold Mettnitzer seinem kindlichen Wunsch und wird tatsächlich Priester. Das Ringen um die existentiellen Fragen des Lebens und des Glaubens lässt beide nicht los. Die Antworten fallen unterschiedlich aus. Das Priesteramt hat Arnold Mettnitzer an den Nagel gehängt - Seelsorger ist er geblieben, ein Glaubender auch. Peter Turrini hingegen hat den kirchlichen Glauben an den Nagel gehängt - ein Suchender ist er dennoch geblieben - und ein Hoffender.
Den Schriftsteller Peter Turrini und den Theologen und Psychotherapeuten Arnold Mettnitzer verbindet seit Jahren eine tiefe Freundschaft. Vieles ist ihnen gemeinsam: die Liebe zur Kunst, die Kärntner Heimat, die kirchlich-katholische Sozialisation durch die Eltern. Als Kinder hegen beide den gleichen Berufswunsch: sie wollen Priester werden. Während Peter Turrini sich statt der Kanzel für die Theaterbühne entscheidet, folgt Arnold Mettnitzer seinem kindlichen Wunsch und wird tatsächlich Priester. Das Ringen um die existentiellen Fragen des Lebens und des Glaubens lässt beide nicht los. Die Antworten fallen unterschiedlich aus. Das Priesteramt hat Arnold Mettnitzer an den Nagel gehängt - Seelsorger ist er geblieben, ein Glaubender auch. Peter Turrini hingegen hat den kirchlichen Glauben an den Nagel gehängt - ein Suchender ist er dennoch geblieben - und ein Hoffender.
Seitenblicke: *Alles Gute zum Geburtstag, Lotte Tobisch-Labotyn /*Die Glocke der Nation