Kreuz und Quer [2016.04.05]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2016.04.05] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Guggenberger, Christoph [Redaktion]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2016.04.05 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-11975_03 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Christenverfolgung
Wo das Christentum seit fast 2000 Jahren Kultur und Gesellschaft mitgeprägt hat, kämpft es heute um seine Existenz: Die britische Journalistin Jane Corbin reist durch Länder des Nahen Ostens, wo hunderttausende Christen von islamistischen Kampf- und Terrormilizen in den vergangenen Jahren verfolgt, vertrieben oder getötet wurden. Corbin spricht mit Folteropfern, Familien und mit Mönchen, die in einem der ältesten Klöster der Welt - an der Grenze zum "IS-Kalifat" - gemeinsam mit Flüchtlingen ausharren. Eine Dokumentation, die die dramatische Situation der Christen in der umkämpften Region vor Augen führt.
Wo das Christentum seit fast 2000 Jahren Kultur und Gesellschaft mitgeprägt hat, kämpft es heute um seine Existenz: Die britische Journalistin Jane Corbin reist durch Länder des Nahen Ostens, wo hunderttausende Christen von islamistischen Kampf- und Terrormilizen in den vergangenen Jahren verfolgt, vertrieben oder getötet wurden. Corbin spricht mit Folteropfern, Familien und mit Mönchen, die in einem der ältesten Klöster der Welt - an der Grenze zum "IS-Kalifat" - gemeinsam mit Flüchtlingen ausharren. Eine Dokumentation, die die dramatische Situation der Christen in der umkämpften Region vor Augen führt.
Tochter Indiens - Das Protokoll einer Vergewaltigung
Im Dezember 2012 wird die 23-jährige Medizinstudentin Jyoti Singh im indischen Delhi von sechs Männern brutal vergewaltigt und so ungeheuerlich misshandelt, dass sie zwei Wochen später ihren schweren, inneren Verletzungen erliegt. Das Verbrechen an der jungen Frau wird zum Ausgangspunkt einer beispiellosen Protestbewegung. Als "Tochter Indiens" wird Jyoti Singh zum Symbol für den Kampf gegen Ungleichheit und die Unterdrückung von Menschen, deren einziger Makel ihr Geschlecht ist. Die Dokumentation erzählt Jyoti Singhs Geschichte - und legt zugleich schonungslos die Mentalität dieser männlich dominierten Gesellschaft bloß, die eine solche Tat erst möglich gemacht hat.
Im Dezember 2012 wird die 23-jährige Medizinstudentin Jyoti Singh im indischen Delhi von sechs Männern brutal vergewaltigt und so ungeheuerlich misshandelt, dass sie zwei Wochen später ihren schweren, inneren Verletzungen erliegt. Das Verbrechen an der jungen Frau wird zum Ausgangspunkt einer beispiellosen Protestbewegung. Als "Tochter Indiens" wird Jyoti Singh zum Symbol für den Kampf gegen Ungleichheit und die Unterdrückung von Menschen, deren einziger Makel ihr Geschlecht ist. Die Dokumentation erzählt Jyoti Singhs Geschichte - und legt zugleich schonungslos die Mentalität dieser männlich dominierten Gesellschaft bloß, die eine solche Tat erst möglich gemacht hat.