Kreuz und Quer [2016.05.10]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2016.05.10] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Guggenberger, Christoph [Redaktion]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2016.05.10 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12058_04 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Die Äbtissin
Eine Frau kämpft um die Macht
Noch im 19. Jahrhundert sollen Frauen in der katholischen Kirche höchste Ämter bekleidet haben. Ihre bischöfliche Macht stand unter dem direkten Schutz von Kaisern, Königen und Päpsten. Es sind Äbtissinnen der reichsfreien Klöster und Stifte in ganz Europa. Hubert Wolf, katholischer Theologe und Autor, macht sich in "kreuz und quer" auf die Suche nach der verlorenen Macht der Äbtissinnen und entdeckt dabei Erstaunliches.
Eine Frau kämpft um die Macht
Noch im 19. Jahrhundert sollen Frauen in der katholischen Kirche höchste Ämter bekleidet haben. Ihre bischöfliche Macht stand unter dem direkten Schutz von Kaisern, Königen und Päpsten. Es sind Äbtissinnen der reichsfreien Klöster und Stifte in ganz Europa. Hubert Wolf, katholischer Theologe und Autor, macht sich in "kreuz und quer" auf die Suche nach der verlorenen Macht der Äbtissinnen und entdeckt dabei Erstaunliches.
Mütter kämpfen gegen den Dschihad
"Mein Sohn kam als Selbstmordattentäter um´s Leben und ich habe es nicht verhindert!" - dieser Satz stammt von einer pälestinensischen Mutter. Es ist diese Mischung aus tiefster Trauer und Schuldgefühlen, die Mütter von radikalisierten Jugendlichen dazu motiviert, anderen Frauen zu helfen, damit sie ihre Kinder nicht an Dschihad und islamischen Extremismus verlieren. Unterstützt werden sie dabei von der internationalen Organisation "Frauen ohne Grenzen" mit Sitz in Österreich. Gründerin ist die Wissenschafterin, Frauen-Aktivistin und Buchautorin Edit Schlaffer. Die Organisation gründet mit Hilfe von einheimischen Frauen oder NGO´s vor Ort Mütter-Gesprächsgruppen in islamischen Gebieten wie Pakistan, Indien, Indonesien oder Nigeria. Im Laufe mehrerer Monate beginnen die Frauen in diesen Gruppen die engen Grenzen von Familie, Ehre und rigider islamischer Tradition langsam aufzubrechen und über ihre Gefühle und ihre Beziehungen zu ihren Töchtern und Söhnen zu sprechen.
"Mein Sohn kam als Selbstmordattentäter um´s Leben und ich habe es nicht verhindert!" - dieser Satz stammt von einer pälestinensischen Mutter. Es ist diese Mischung aus tiefster Trauer und Schuldgefühlen, die Mütter von radikalisierten Jugendlichen dazu motiviert, anderen Frauen zu helfen, damit sie ihre Kinder nicht an Dschihad und islamischen Extremismus verlieren. Unterstützt werden sie dabei von der internationalen Organisation "Frauen ohne Grenzen" mit Sitz in Österreich. Gründerin ist die Wissenschafterin, Frauen-Aktivistin und Buchautorin Edit Schlaffer. Die Organisation gründet mit Hilfe von einheimischen Frauen oder NGO´s vor Ort Mütter-Gesprächsgruppen in islamischen Gebieten wie Pakistan, Indien, Indonesien oder Nigeria. Im Laufe mehrerer Monate beginnen die Frauen in diesen Gruppen die engen Grenzen von Familie, Ehre und rigider islamischer Tradition langsam aufzubrechen und über ihre Gefühle und ihre Beziehungen zu ihren Töchtern und Söhnen zu sprechen.