Kreuz und Quer [2016.09.06]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2016.09.06] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Guggenberger, Christoph [Redaktion]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2016.09.06 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12338_03 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Maria Stromberger
Kann man nach Auschwitz noch glauben?
Maria Stromberger, geb. 1898 in Metznitz, lebte schon seit einigen Jahren in Vorarlberg, bevor sie sich freiwillig nach Auschwitz meldete, zum Krankenpflegedienst in der SS Krankenstation. Am 1. Oktober 1942 tritt Maria Stromberger ihren Dienst in Auschwitz an. Empfangen wird sie mit den Worten: „Schwester, Sie haben einen schweren Dienst vor sich.“ Sie wird zum Engel von Auschwitz, eine Krankenschwester, die sich freiwillig zur Arbeit in der SS Krankenstation in Auschwitz gemeldet hat. Sie sollte ihre Mission, die sie sich vorgenommen hatte, ausführen und nur knapp den Schergen der Gestapo entkommen, denn Sromberger schmuggelte Flugschriften aus dem Lager und versuchte Menschen zu retten.
Kann man nach Auschwitz noch glauben?
Maria Stromberger, geb. 1898 in Metznitz, lebte schon seit einigen Jahren in Vorarlberg, bevor sie sich freiwillig nach Auschwitz meldete, zum Krankenpflegedienst in der SS Krankenstation. Am 1. Oktober 1942 tritt Maria Stromberger ihren Dienst in Auschwitz an. Empfangen wird sie mit den Worten: „Schwester, Sie haben einen schweren Dienst vor sich.“ Sie wird zum Engel von Auschwitz, eine Krankenschwester, die sich freiwillig zur Arbeit in der SS Krankenstation in Auschwitz gemeldet hat. Sie sollte ihre Mission, die sie sich vorgenommen hatte, ausführen und nur knapp den Schergen der Gestapo entkommen, denn Sromberger schmuggelte Flugschriften aus dem Lager und versuchte Menschen zu retten.
Der Massenmörder und der Trillionär
Die Dokumentation beleuchtet das schicksalhafte Zusammentreffen des jüdischen Großindustriellen Sigmund Bosel mit dem NS-Massenmörder und Deportationsspezialisten Alois Brunner, deren Lebenswege sich im Jahr 1942 auf tragische Weise gekreuzt haben.
Die Dokumentation beleuchtet das schicksalhafte Zusammentreffen des jüdischen Großindustriellen Sigmund Bosel mit dem NS-Massenmörder und Deportationsspezialisten Alois Brunner, deren Lebenswege sich im Jahr 1942 auf tragische Weise gekreuzt haben.