Zeit im Bild Sendungen [2016.09.12]
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2016.09.12] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2016.09.12 [ZiB 2] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12344_03 |
Information
Inhalt
BP-Kandidat Alexander Van der Bellen im ZIB2-Studio
Die Bundespräsidentschaftswahl soll am 4. Dezember wiederholt werden. Darauf haben sich Innenminister Wolfgang Sobotka und die Klubobleute der Parlamentsparteien heute geeinigt. Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen hält die Verschiebung der zweiten Bundespräsidentenstichwahl „zwar für bedauerlich, aber für sachlich richtig“ – er ist live im ZIB2-Studio.
Das BKA ermittelt
Das Bundeskriminalamt untersucht nun die fehlerhaften Kuverts und hat einem Team der ZIB2 exklusiv Einblick in die Untersuchungen gewährt.
Warnstreik der Wiener Spitalsärzte
2.500 Ärzte sind heute in Wien auf die Straße gegangen, sie warnen vor einem Kaputt-Sparen des Gesundheitssystems – zuletzt wurde etwa Personal im Nachtdienst gekürzt.
Die zuständige Wiener Stadträtin Wehsely argumentiert, dafür gäbe es nun mehr Ärzte, die am Tag verfügbar seien.
Die Bundespräsidentschaftswahl soll am 4. Dezember wiederholt werden. Darauf haben sich Innenminister Wolfgang Sobotka und die Klubobleute der Parlamentsparteien heute geeinigt. Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen hält die Verschiebung der zweiten Bundespräsidentenstichwahl „zwar für bedauerlich, aber für sachlich richtig“ – er ist live im ZIB2-Studio.
Das BKA ermittelt
Das Bundeskriminalamt untersucht nun die fehlerhaften Kuverts und hat einem Team der ZIB2 exklusiv Einblick in die Untersuchungen gewährt.
Warnstreik der Wiener Spitalsärzte
2.500 Ärzte sind heute in Wien auf die Straße gegangen, sie warnen vor einem Kaputt-Sparen des Gesundheitssystems – zuletzt wurde etwa Personal im Nachtdienst gekürzt.
Die zuständige Wiener Stadträtin Wehsely argumentiert, dafür gäbe es nun mehr Ärzte, die am Tag verfügbar seien.