Panorama [2016.09.25]
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Katalogzettel
| Titel | Panorama [2016.09.25] |
| Titelzusatz |
Im Wirtshaus |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Hoppe, Johannes [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2016.09.25 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12378_04 E52-11404 |
Information
Inhalt
In "Panorama" geht es diesmal um etwas Wundervolles, es geht um die österreichische Wirtshaus- und Beislkultur. Der Streifzug in die Vergangenheit führt zunächst in ein Wiener Vorstadt-Beisl mit Patina, in dem die Stammgäste bei Gulasch und Bier Erholung vom Leben suchen.
Der Wirt des Vertrauens macht, dass man immer wieder kommt, wie ein "ZiB"-Beitrag aus dem Jahr 1978 schön dokumentiert. Die Sendung "Eintritt frei" hat 1977 eine Künstlerrunde rund um Wilfried Zeller-Zellenberg und Erich Sokol in einem Wiener Beisl gefilmt.
Nicht in der Stadt, sondern am Land filmte ein "WIR"-Team 1978. In einem Gasthaus sinnierten Männer anno dazumal, wieso Herrenabende eine durchaus löbliche Sache wären. Und warum anständige Frauen sowieso nichts im Wirtshaus zu suchen hätten. Schon gar nicht ohne Männerbegleitung.
Peter Liska und Peter Giczy haben 1999 den Schauplatz "Sperrstunde" gemacht. Im Wald- und Weinviertel gab es schon damals für einige Wirtshäuser keine Zukunft mehr.
Der Wirt des Vertrauens macht, dass man immer wieder kommt, wie ein "ZiB"-Beitrag aus dem Jahr 1978 schön dokumentiert. Die Sendung "Eintritt frei" hat 1977 eine Künstlerrunde rund um Wilfried Zeller-Zellenberg und Erich Sokol in einem Wiener Beisl gefilmt.
Nicht in der Stadt, sondern am Land filmte ein "WIR"-Team 1978. In einem Gasthaus sinnierten Männer anno dazumal, wieso Herrenabende eine durchaus löbliche Sache wären. Und warum anständige Frauen sowieso nichts im Wirtshaus zu suchen hätten. Schon gar nicht ohne Männerbegleitung.
Peter Liska und Peter Giczy haben 1999 den Schauplatz "Sperrstunde" gemacht. Im Wald- und Weinviertel gab es schon damals für einige Wirtshäuser keine Zukunft mehr.