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Hohes Haus [2016.10.02]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus

Katalogzettel

Titel Hohes Haus [2016.10.02]
Titelzusatz Das Parlamentsmagazin
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Pawlicki, Patricia [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2016.10.02 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Politik Österreich ; Parlament ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-12398_02
Gesamtwerk/Reihe Hohes Haus

Information

Inhalt

Die Wahl der Wahl

Mit dem Wahlkartendesaster bei der Bundespräsidentenwahl ist die Dringlichkeit einer Reform unseres Wahlgesetzes schlagartig ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen. In der laufenden Debatte spielt auch die Frage der Stimmabgabe mittels Computer eine Rolle. In einigen Ländern, etwa in Estland, können die Menschen längst ihre Stimme per E-Voting abgeben. Auch in der Schweiz gibt es erste Versuche auf Kantonaler Ebene. Die ÖVP kann sich E-Voting auch bei uns vorstellen, andere Parteien, vor allem aber Datenschutzexperten warnen jedoch davor. Maximilian Biegler berichtet.

Gast im Studio ist Andreas Schieder, der Klubobmann der SPÖ.
Wenig Geld für Schmerzen

Der Prozess gegen den Amokfahrer in Graz hat eine alte Diskussion neu entfacht: Wird in Österreich an Betroffene, die ein schreckliches Verbrechen mitansehen, miterleben mussten, oder gar einen Angehörigen dadurch verloren haben, angemessen Schmerzensgeld ausbezahlt? Nein, sagen viele Betroffene und Fachleute. Doch wie werden physischen Verletzungen festgestellt und bewertet und wie bemisst sich die Höhe des Schmerzensgeld nach so einem traumatischen Erlebnis? Claus Bruckmann hat mit Opferschutzvertretern und Versicherungsjuristen gesprochen.
Kein Ende der Krise

Von einer Existenzkrise der Europäischen Union hat der konservative Kommissionspräsident Jean Claude Juncker in seiner Rede zur Lage der Union unlängst gesprochen. Der sozialdemokratische EU-Parlamentspräsident Martin Schulz teilt diese Einschätzung. Es gäbe zu wenig Solidarität und zu viel nationalistisches Handeln zwischen den Mitgliedsstaaten, so sein Befund. Brüssel-Büroleiter Peter Fritz hat ein langes Interview mit Schulz geführt, der weiter offen lässt, ob er nach Ende seiner Amtszeit noch einmal antreten wird.

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