Hohes Haus [2016.11.27]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus
Katalogzettel
| Titel | Hohes Haus [2016.11.27] |
| Titelzusatz |
Das Parlamentsmagazin |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Pawlicki, Patricia [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2016.11.27 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik ; Politik Österreich ; Parlament ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12488_02 |
| Gesamtwerk/Reihe | Hohes Haus |
Information
Inhalt
Koalitionshilfe
Glaubt man den Meinungsumfragen, dann gibt es nach der nächsten Nationalratswahl – egal, wann diese stattfinden wird – einige Koalitionsvarianten mit Beteiligung der Freiheitlichen, zumindest wenn es sich für eine Zweierkoalition ausgehen soll. Heinz-Christian Strache ist seit 10 Jahren Klubobmann seiner Partei im Nationalrat. Sein Karriereziel ist noch nicht erreicht, er möchte Bundeskanzler werden. Aber wer würde mit ihm koalieren? Max Biegler hat mit Strache, sowie mit Befürwortern und Gegnern einer Zusammenarbeit mit der FPÖ aus SPÖ und ÖVP gesprochen.
Dazu im Studio: der Politikwissenschafter Anton Pelinka
Glaubt man den Meinungsumfragen, dann gibt es nach der nächsten Nationalratswahl – egal, wann diese stattfinden wird – einige Koalitionsvarianten mit Beteiligung der Freiheitlichen, zumindest wenn es sich für eine Zweierkoalition ausgehen soll. Heinz-Christian Strache ist seit 10 Jahren Klubobmann seiner Partei im Nationalrat. Sein Karriereziel ist noch nicht erreicht, er möchte Bundeskanzler werden. Aber wer würde mit ihm koalieren? Max Biegler hat mit Strache, sowie mit Befürwortern und Gegnern einer Zusammenarbeit mit der FPÖ aus SPÖ und ÖVP gesprochen.
Dazu im Studio: der Politikwissenschafter Anton Pelinka
Starthilfe
Bei allen Unterschieden, die trotz des gemeinsam beschlossenen Budgets zwischen SPÖ und ÖVP liegen, in einem Punkt sind sie sich einig und auch ein wenig stolz darauf: es ist die Wirtschaftsförderung, vor allem das Start-Up-Paket. Für die Start-Up-Initiative werden Budgetmittel von insgesamt 185 Millionen Euro eingesetzt, 32,2 Millionen Euro davon werden bereits im Jahr 2017 an Gründerinnen und Gründer ausbezahlt. Dagmar Wohlfahrt hat sich ein Start-Up-Unternehmen angesehen, das von dieser Förderung profitieren wird.
Bei allen Unterschieden, die trotz des gemeinsam beschlossenen Budgets zwischen SPÖ und ÖVP liegen, in einem Punkt sind sie sich einig und auch ein wenig stolz darauf: es ist die Wirtschaftsförderung, vor allem das Start-Up-Paket. Für die Start-Up-Initiative werden Budgetmittel von insgesamt 185 Millionen Euro eingesetzt, 32,2 Millionen Euro davon werden bereits im Jahr 2017 an Gründerinnen und Gründer ausbezahlt. Dagmar Wohlfahrt hat sich ein Start-Up-Unternehmen angesehen, das von dieser Förderung profitieren wird.
Selbsthilfe
Die Weltlage ist unsicherer geworden. Der neue US-Präsident will nicht mehr der Weltpolizist sein - die NATO-Partner sollen künftig verstärkt für ihre eigene Sicherheit sorgen. Für EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker ist somit klar, dass es für die Europäer teurer und aufwendiger werden wird. Wie das Europaparlament und die österreichischen Abgeordneten zu einer EU-Armee stehen, das hat Matthias Schrom in Straßburg erkundet.
Die Weltlage ist unsicherer geworden. Der neue US-Präsident will nicht mehr der Weltpolizist sein - die NATO-Partner sollen künftig verstärkt für ihre eigene Sicherheit sorgen. Für EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker ist somit klar, dass es für die Europäer teurer und aufwendiger werden wird. Wie das Europaparlament und die österreichischen Abgeordneten zu einer EU-Armee stehen, das hat Matthias Schrom in Straßburg erkundet.