Stöckl [2017.01.19]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Stöckl
Katalogzettel
| Titel | Stöckl [2017.01.19] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Barbara [Moderation]
[GND
]
Mangold, Erni [Diskutant/in] [GND ] Hader, Josef [Diskutant/in] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.01.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12805_01 |
| Gesamtwerk/Reihe | Stöckl |
Information
Inhalt
Anlässlich des bevorstehenden 90. Geburtstags von Erni Mangold trifft die populäre österreichische Schauspielerin auf ihren Kollegen & Kabarettisten Josef Hader. Die beiden spielten zuletzt im Oberösterreich-Landkrimi ein Mutter-Sohn-Gespann. Ein unkonventionelles Duo, das sich versteht.
Erni Mangold ist ein Unikat. Unangepasst, direkt – und dennoch hat sie einen gewissen Charme, dem ihr Publikum erliegt. Bereits mit 15 Jahren nahm sie ihren ersten Schauspielunterricht. Bis heute bespielt sie mit größtem Erfolg die Bühnen des Landes und machte sich bei Film und Fernsehen, oft als schöne Verführerin besetzt, einen Namen. Viele große Persönlichkeiten wie O.W. Fischer oder Bruno Kreisky waren glühende Verehrer der Schauspielerin, die sie abblitzen ließ. Erni Mangold führte einst ein wildes Leben und kann von vielen durchzechten Nächten mit ihrem guten Freund Helmut Qualtinger erzählen. Es scheint, als hätte Sie nichts von ihrer Energie und ihrem Tatendrang verloren. An ihrem Geburtstag am 26.1. spielt sie in der Premiere von „Harold & Maude“ in den Kammerspielen der Josefstadt die Liebesgeschichte zwischen einem jungen Mann und einer alten Dame.
Auch Josef Hader zählt zur unkonventionellen Sorte unter Österreichs Künstlern und wohl auch gerade deshalb zu den bekanntesten und beliebtesten Kabarettisten des Landes. Aufgewachsen auf einem Bauernhof im Waldviertel besuchte er das Stiftsgymnasium Melk. Schließlich verschlug es ihn nach Wien, wo er zunächst Germanistik und Geschichte auf Lehramt studiert hatte, ehe sich die großen Erfolge im Kabarett und Schauspiel einstellten. Nun erfüllte sich der bald 55-Jährige einen Traum: Für seinen neuen Film „Wilde Maus“, der ab 17.2. im Kino läuft, war er erstmals Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller zugleich. Die Tragikomödie, eine Geschichte rund um einen gekündigten Musikkritker auf Rachefeldzug, wird im Rahmen der Berlinale präsentiert und damit auch ins Rennen um den Goldenen Bären gehen.
Erni Mangold ist ein Unikat. Unangepasst, direkt – und dennoch hat sie einen gewissen Charme, dem ihr Publikum erliegt. Bereits mit 15 Jahren nahm sie ihren ersten Schauspielunterricht. Bis heute bespielt sie mit größtem Erfolg die Bühnen des Landes und machte sich bei Film und Fernsehen, oft als schöne Verführerin besetzt, einen Namen. Viele große Persönlichkeiten wie O.W. Fischer oder Bruno Kreisky waren glühende Verehrer der Schauspielerin, die sie abblitzen ließ. Erni Mangold führte einst ein wildes Leben und kann von vielen durchzechten Nächten mit ihrem guten Freund Helmut Qualtinger erzählen. Es scheint, als hätte Sie nichts von ihrer Energie und ihrem Tatendrang verloren. An ihrem Geburtstag am 26.1. spielt sie in der Premiere von „Harold & Maude“ in den Kammerspielen der Josefstadt die Liebesgeschichte zwischen einem jungen Mann und einer alten Dame.
Auch Josef Hader zählt zur unkonventionellen Sorte unter Österreichs Künstlern und wohl auch gerade deshalb zu den bekanntesten und beliebtesten Kabarettisten des Landes. Aufgewachsen auf einem Bauernhof im Waldviertel besuchte er das Stiftsgymnasium Melk. Schließlich verschlug es ihn nach Wien, wo er zunächst Germanistik und Geschichte auf Lehramt studiert hatte, ehe sich die großen Erfolge im Kabarett und Schauspiel einstellten. Nun erfüllte sich der bald 55-Jährige einen Traum: Für seinen neuen Film „Wilde Maus“, der ab 17.2. im Kino läuft, war er erstmals Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller zugleich. Die Tragikomödie, eine Geschichte rund um einen gekündigten Musikkritker auf Rachefeldzug, wird im Rahmen der Berlinale präsentiert und damit auch ins Rennen um den Goldenen Bären gehen.