Kreuz und Quer [2017.02.07]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2017.02.07] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Guggenberger, Christoph [Redaktion]
[GND
]
Krenn, Barbara [Redaktion] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.02.07 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12837_01 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Die letzten Nomaden von Tibet
Die Nomaden - in Tibet heißen sie "Drokpa" - stehen an einem Scheideweg ihrer Existenz: Ihre Art zu leben wird durch die Moderne immer stärker herausgefordert. Filmemacherin Yan Chun Su hat drei Jahre lang einen Nomadenclan der Drokpa begleitet. Sie zeigt das Alltagsleben der Nomaden, ihre familiären Beziehungen und ihren Umgang mit Freiheit, Rollenbildern, Klimawandel und Modernisierung.
Die Nomaden - in Tibet heißen sie "Drokpa" - stehen an einem Scheideweg ihrer Existenz: Ihre Art zu leben wird durch die Moderne immer stärker herausgefordert. Filmemacherin Yan Chun Su hat drei Jahre lang einen Nomadenclan der Drokpa begleitet. Sie zeigt das Alltagsleben der Nomaden, ihre familiären Beziehungen und ihren Umgang mit Freiheit, Rollenbildern, Klimawandel und Modernisierung.
Vom Ende der Welt bis zum Anfang
Wo die Welt endet, beginnt der Jerusalemweg. Die drei österreichischen Pilger-Pioniere Johannes Aschauer, Otto Klär und David Zwilling, die als Erste den Jerusalemweg gegangen sind – von Oberösterreich bis in die Heilige Stadt – markieren die gesamte West-Ost-Erstreckung des Pilgerwegs, den sie als solchen begründet haben: von Finisterre, dem „Ende der Welt“ im Nordwesten Spaniens, bis nach Jerusalem – insgesamt 7.500 Kilometer. Ein halbes Jahr zu Fuß unterwegs – ein halbes Jahr, in der die Erkenntnis reifte: "So unterschiedlich die Länder und Menschen auch sind - zu Fuß bist du kein Fremder."
Wo die Welt endet, beginnt der Jerusalemweg. Die drei österreichischen Pilger-Pioniere Johannes Aschauer, Otto Klär und David Zwilling, die als Erste den Jerusalemweg gegangen sind – von Oberösterreich bis in die Heilige Stadt – markieren die gesamte West-Ost-Erstreckung des Pilgerwegs, den sie als solchen begründet haben: von Finisterre, dem „Ende der Welt“ im Nordwesten Spaniens, bis nach Jerusalem – insgesamt 7.500 Kilometer. Ein halbes Jahr zu Fuß unterwegs – ein halbes Jahr, in der die Erkenntnis reifte: "So unterschiedlich die Länder und Menschen auch sind - zu Fuß bist du kein Fremder."