Zeit im Bild Sendungen [2017.02.21]
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2017.02.21] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2017.02.21 [ZiB 2] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12849_03 |
Information
Inhalt
Justizminister Brandstetter zum Strafrechtspaket im ZIB 2-Studio
Die Regierung plant im Strafrecht eine Reihe von Verschärfungen. Die gestern von ÖVP-Justizminister Wolfgang Brandstetter in Begutachtung geschickte Novelle sieht unter anderem neue Tatbestände gegen staatsfeindliche Bewegungen und sexuelle Belästigung in Gruppen, sowie einen höheren Strafrahmen bei tätlichen Angriffen gegen Beamte vor. Die von Innenminister Sobotka geforderte elektronische Fußfessel für „Gefährder“ ist nicht enthalten – dazu ist Justizminister Brandstetter im ZIB 2-Studio.
Die Regierung plant im Strafrecht eine Reihe von Verschärfungen. Die gestern von ÖVP-Justizminister Wolfgang Brandstetter in Begutachtung geschickte Novelle sieht unter anderem neue Tatbestände gegen staatsfeindliche Bewegungen und sexuelle Belästigung in Gruppen, sowie einen höheren Strafrahmen bei tätlichen Angriffen gegen Beamte vor. Die von Innenminister Sobotka geforderte elektronische Fußfessel für „Gefährder“ ist nicht enthalten – dazu ist Justizminister Brandstetter im ZIB 2-Studio.
Beschäftigungsbonus
Heute hat die Regelung zum Beschäftigungsbonus den Ministerrat passiert – inklusive einer Reihe von Beschränkungen, die den Zuzug von EU-Ausländern auf den Arbeitsmarkt einschränken sollen. Das soll laut Regierung helfen, dass vor allem Österreicher von der Maßnahme profitieren. Doch wie EU-tauglich ist die neue Regelung?
Heute hat die Regelung zum Beschäftigungsbonus den Ministerrat passiert – inklusive einer Reihe von Beschränkungen, die den Zuzug von EU-Ausländern auf den Arbeitsmarkt einschränken sollen. Das soll laut Regierung helfen, dass vor allem Österreicher von der Maßnahme profitieren. Doch wie EU-tauglich ist die neue Regelung?
„Fake News“ made in Russia
2017 ist Wahljahr in Europa und in den bestimmenden EU-Ländern Frankreich und Deutschland werden die Weichen gestellt. Dabei geht eine Befürchtung um in Europa: Russische "Fake News" könnten den Wahlkampf mitentscheiden. In Frankreich sieht sich der Favorit für die Präsidentenwahl bereits als Opfer russischer Cyber-Attacken und Diffamierung. Neu sind derartige Aktivitäten nicht, Experten warnen jedoch vor dem Ausmaß des russischen Informations-Kriegs. Jakub Janda vom Prager Think Tank "European Values" ist einer dieser Experten. Im Gespräch mit der ZIB 2 fordert er Europas Entscheidungsträger auf, endlich auf diese Gefahr zu reagieren, denn bisher werde das Problem nicht wirklich ernst genommen.
2017 ist Wahljahr in Europa und in den bestimmenden EU-Ländern Frankreich und Deutschland werden die Weichen gestellt. Dabei geht eine Befürchtung um in Europa: Russische "Fake News" könnten den Wahlkampf mitentscheiden. In Frankreich sieht sich der Favorit für die Präsidentenwahl bereits als Opfer russischer Cyber-Attacken und Diffamierung. Neu sind derartige Aktivitäten nicht, Experten warnen jedoch vor dem Ausmaß des russischen Informations-Kriegs. Jakub Janda vom Prager Think Tank "European Values" ist einer dieser Experten. Im Gespräch mit der ZIB 2 fordert er Europas Entscheidungsträger auf, endlich auf diese Gefahr zu reagieren, denn bisher werde das Problem nicht wirklich ernst genommen.
Niemand will toten Kim Jong Nam identifizieren
Der mutmaßliche Mord am Halbbruder des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un auf dem Flughafen von Kuala Lumpur könnte ungeklärt bleiben, weil niemand die Identität des Toten bestätigen will. Offenbar aus Furcht vor Nordkoreas langem Arm ist die Familie von Kim Jong Nam abgetaucht und die malaysischen Behörden haben auch keine DNA-Proben der Familie.
Der mutmaßliche Mord am Halbbruder des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un auf dem Flughafen von Kuala Lumpur könnte ungeklärt bleiben, weil niemand die Identität des Toten bestätigen will. Offenbar aus Furcht vor Nordkoreas langem Arm ist die Familie von Kim Jong Nam abgetaucht und die malaysischen Behörden haben auch keine DNA-Proben der Familie.