Zeit im Bild Sendungen [2017.03.01]
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2017.03.01] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2017.03.01 [ZiB 2] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12860_03 |
Information
Inhalt
Trump gibt sich vor Kongress versöhnlich
Von Donald Trump war man bisher eher harte Worte gewöhnt. Sein erster Auftritt vor den beiden Kammern im US-Kongress ist allerdings versöhnlicher ausgefallen, als sich das so manche gedacht haben. Trump war sanft im Ton und weniger angriffig. Alle Fragen sind allerdings nicht beantwortet worden, etwa woher das Geld für eine Steuersenkung und gleichzeitige Investitionen kommen soll. Live zu Gast in der ZiB2 ist Sylke Tempel von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.
Von Donald Trump war man bisher eher harte Worte gewöhnt. Sein erster Auftritt vor den beiden Kammern im US-Kongress ist allerdings versöhnlicher ausgefallen, als sich das so manche gedacht haben. Trump war sanft im Ton und weniger angriffig. Alle Fragen sind allerdings nicht beantwortet worden, etwa woher das Geld für eine Steuersenkung und gleichzeitige Investitionen kommen soll. Live zu Gast in der ZiB2 ist Sylke Tempel von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.
Juncker sieht fünf Szenarien zur EU-Entwicklung
EU-Kommissionspräsident Juncker hat heute im Europa-Parlament skizziert, wie er die Zukunft der EU nach dem Brexit sieht. Juncker will, dass neue Regeln für die Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedsstaaten und den EU-Gremien definiert werden.
Die Union solle sich stärker darauf konzentrieren, "handfeste Ergebnisse" zu liefern, anstatt Absichten anzukündigen, forderte Juncker.
EU-Kommissionspräsident Juncker hat heute im Europa-Parlament skizziert, wie er die Zukunft der EU nach dem Brexit sieht. Juncker will, dass neue Regeln für die Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedsstaaten und den EU-Gremien definiert werden.
Die Union solle sich stärker darauf konzentrieren, "handfeste Ergebnisse" zu liefern, anstatt Absichten anzukündigen, forderte Juncker.
Wenn heimische Politiker im deutschem Wahlkampf mitmischen
Gleich mehrere Spitzenpolitiker aus Österreich haben sich heute beim politischen Aschermittwoch in Bayern in den mittlerweile angelaufenen deutschen Bundestagswahlkampf eingebracht. Bundeskanzler Christian Kern sagte Deutschland in seiner Rede, vor tausenden SPD-Anhängern, einen Regierungswechsel voraus. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache heizte als Ehrengast und Redner bei der AfD ordentlich ein. Und Innenminister Wolfgang Sobotka hat Deutschland die Einführung der Obergrenze für Flüchtlinge empfohlen.
Gleich mehrere Spitzenpolitiker aus Österreich haben sich heute beim politischen Aschermittwoch in Bayern in den mittlerweile angelaufenen deutschen Bundestagswahlkampf eingebracht. Bundeskanzler Christian Kern sagte Deutschland in seiner Rede, vor tausenden SPD-Anhängern, einen Regierungswechsel voraus. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache heizte als Ehrengast und Redner bei der AfD ordentlich ein. Und Innenminister Wolfgang Sobotka hat Deutschland die Einführung der Obergrenze für Flüchtlinge empfohlen.
Kern unterstützt Schultz im Wahlkampf
Der frühere EU-Parlamentspräsident Schulz hat die SPD zuletzt in allen Umfragen massiv nach oben gepusht. Für die Bundestagswahl im September gilt er mittlerweile als ernster Konkurrent für Angela Merkel. Von seinen Parteifreunden wurde Schulz heute jedenfalls euphorisch gefeiert.
Der frühere EU-Parlamentspräsident Schulz hat die SPD zuletzt in allen Umfragen massiv nach oben gepusht. Für die Bundestagswahl im September gilt er mittlerweile als ernster Konkurrent für Angela Merkel. Von seinen Parteifreunden wurde Schulz heute jedenfalls euphorisch gefeiert.
Schweden: Arzttermine via Videotelefonie
Schweden gilt als Pionier im Bereich E-Health. Während Österreich dieses Jahr eine Gesundheits-Hotline als Erstkontakt- und Beratungsstelle in drei Bundesländern in den Testbetrieb schickt, geht die Digitalisierung dort bereits deutlich weiter: Mittlerweile kann man sogar Arzttermine via Videotelefonie wahrnehmen und sich verschreibungspflichtige Medikamente direkt nachhause senden lassen.
Schweden gilt als Pionier im Bereich E-Health. Während Österreich dieses Jahr eine Gesundheits-Hotline als Erstkontakt- und Beratungsstelle in drei Bundesländern in den Testbetrieb schickt, geht die Digitalisierung dort bereits deutlich weiter: Mittlerweile kann man sogar Arzttermine via Videotelefonie wahrnehmen und sich verschreibungspflichtige Medikamente direkt nachhause senden lassen.