Zeit im Bild Sendungen [2017.03.09]
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2017.03.09] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2017.03.09 [ZiB 2] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12872_03 |
Information
Inhalt
Post-Chef Pölzl zu steigender Konkurrenz und unzufriedenen Mitarbeitern
Die Post darf sich 2016 über einen ordentlichen Gewinn von 153 Millionen Euro freuen, Im Vergleich zum Jahr 2015 ist das doppelt so viel.
Was Post-Chef Georg Pölzl freut, sieht die Gewerkschaft kritischer. Denn viele Mitarbeiter seien überlastet. Im Jänner etwa konnte in manchen Gebieten die Post an einzelnen Tagen nicht zugestellt werden, weil zu viele Mitarbeiter krank waren.
Live in der ZiB2 wird Georg Pölzl erklären, warum er trotzdem nicht an einem möglichen Arbeitskampf glaubt und wie er auf die immer stärker werdende Konkurrenz reagieren will.
Die Post darf sich 2016 über einen ordentlichen Gewinn von 153 Millionen Euro freuen, Im Vergleich zum Jahr 2015 ist das doppelt so viel.
Was Post-Chef Georg Pölzl freut, sieht die Gewerkschaft kritischer. Denn viele Mitarbeiter seien überlastet. Im Jänner etwa konnte in manchen Gebieten die Post an einzelnen Tagen nicht zugestellt werden, weil zu viele Mitarbeiter krank waren.
Live in der ZiB2 wird Georg Pölzl erklären, warum er trotzdem nicht an einem möglichen Arbeitskampf glaubt und wie er auf die immer stärker werdende Konkurrenz reagieren will.
Polnische Posse bei EU-Gipfel
Donald Tusk heißt der alte und auch der neuen Chef der EU-Staaten. Er ist heute beim EU-Gipfel in Brüssel gegen den Widerstand Polens für weitere zweieinhalb Jahre als EU-Ratschef wiedergewählt worden. Es war das erste Mal, dass ein Kandidat gegen den Willen seines Heimatlandes in diese Position gewählt wurde. Ein heftiger Streit zwischen Polen und allen anderen EU-Staaten hat damit den EU-Gipfel in Brüssel eröffnet. Dazu live aus Brüssel, EU-Korrespondent Peter Fritz.
Donald Tusk heißt der alte und auch der neuen Chef der EU-Staaten. Er ist heute beim EU-Gipfel in Brüssel gegen den Widerstand Polens für weitere zweieinhalb Jahre als EU-Ratschef wiedergewählt worden. Es war das erste Mal, dass ein Kandidat gegen den Willen seines Heimatlandes in diese Position gewählt wurde. Ein heftiger Streit zwischen Polen und allen anderen EU-Staaten hat damit den EU-Gipfel in Brüssel eröffnet. Dazu live aus Brüssel, EU-Korrespondent Peter Fritz.
Schlupfloch und Problem Doppelstaatsbürgerschaft
Bekommt ein Türke die österreichische Staatsbürgerschaft, dann muss er die türkische aufgeben. Allerdings, nicht wenige nehmen die türkische Staatsbürgerschaft später wieder an. Die österreichischen Behörden bekommen das nur selten mit. Zum Beispiel dann, wenn beim Familiennachzug türkische Familienregisterauszüge geprüft werden.
Bekommt ein Türke die österreichische Staatsbürgerschaft, dann muss er die türkische aufgeben. Allerdings, nicht wenige nehmen die türkische Staatsbürgerschaft später wieder an. Die österreichischen Behörden bekommen das nur selten mit. Zum Beispiel dann, wenn beim Familiennachzug türkische Familienregisterauszüge geprüft werden.
Krimtataren unter Druck
Vor drei Jahren hat Russlands Präsident Putin die ukrainische Halbinsel Krim handstreichartig annektiert. Davor hatte die Bevölkerung der Krim in einem höchst umstrittenen Referendum mehrheitlich für die Angliederung an Russland gestimmt. Boykottiert haben diese Abstimmung allerdings die allermeisten der muslimischen Krimtataren, die rund 12 Prozent der Bevölkerung auf der Krim ausmachen. Viele der Krimtataren anerkennen bis heute die neuen russischen Machthaber nicht. Zahlreiche Krimtataren sind zudem seit der Annexion spurlos verschwunden. Die ZiB2 mit einer Reportage.
Vor drei Jahren hat Russlands Präsident Putin die ukrainische Halbinsel Krim handstreichartig annektiert. Davor hatte die Bevölkerung der Krim in einem höchst umstrittenen Referendum mehrheitlich für die Angliederung an Russland gestimmt. Boykottiert haben diese Abstimmung allerdings die allermeisten der muslimischen Krimtataren, die rund 12 Prozent der Bevölkerung auf der Krim ausmachen. Viele der Krimtataren anerkennen bis heute die neuen russischen Machthaber nicht. Zahlreiche Krimtataren sind zudem seit der Annexion spurlos verschwunden. Die ZiB2 mit einer Reportage.