Kreuz und Quer [2017.05.30]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2017.05.30] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Guggenberger, Christoph [Redaktion]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.05.30 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12888_04 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Fleischlos die Welt retten
Vera goes Veggie
Die Dokumentation zeigt die ethische und moralische Motivation hinter dem Verzicht auf Fleisch und andere tierische Produkte. Und sie zeigt, warum auch immer mehr junge Menschen ihre Ernährungsgewohnheiten und ihren Lebensstil so, dass möglichst wenig oder gar keine Tiere dadurch „behelligt“ werden. Durch die Dokumentation führt Vera Russwurm.
Vera goes Veggie
Die Dokumentation zeigt die ethische und moralische Motivation hinter dem Verzicht auf Fleisch und andere tierische Produkte. Und sie zeigt, warum auch immer mehr junge Menschen ihre Ernährungsgewohnheiten und ihren Lebensstil so, dass möglichst wenig oder gar keine Tiere dadurch „behelligt“ werden. Durch die Dokumentation führt Vera Russwurm.
Die Farm der Tiere
Raben zeigen uns wie man Haken herstellt, Schimpansen schlagen Kinder im Intelligenztest, Gorillas erkennen sich im Spiegel und nicht nur Wale tauschen sprachliche Informationen aus. Die Wissenschafter sind überzeugt: Es gibt im Tierreich Fähigkeiten die man dem "Denken" gleichsetzen kann. Schon für Darwin war klar, dass man Abstufungen von Intelligenz überall im Tierreich finden kann. Doch im 20. Jahrhundert wurde diese Sichtweise zeitweilig an den Rand gedrängt: Nun herrschte die Meinung vor, die Beobachtungen der kognitiven Leistungen der Tiere seien nur "Anekdoten" und in der Regel durch die menschliche Perspektive verfälscht. Neueste Forschungen widerlegen diese Annahme und rücken die Fähigkeiten des Menschen wieder näher ans Tierreich. Weder Innovationsfähigkeit, noch Sprache und schon gar nicht Werkzeuggebrauch sind das alleinige Hoheitsgebiet des homo sapiens.
Raben zeigen uns wie man Haken herstellt, Schimpansen schlagen Kinder im Intelligenztest, Gorillas erkennen sich im Spiegel und nicht nur Wale tauschen sprachliche Informationen aus. Die Wissenschafter sind überzeugt: Es gibt im Tierreich Fähigkeiten die man dem "Denken" gleichsetzen kann. Schon für Darwin war klar, dass man Abstufungen von Intelligenz überall im Tierreich finden kann. Doch im 20. Jahrhundert wurde diese Sichtweise zeitweilig an den Rand gedrängt: Nun herrschte die Meinung vor, die Beobachtungen der kognitiven Leistungen der Tiere seien nur "Anekdoten" und in der Regel durch die menschliche Perspektive verfälscht. Neueste Forschungen widerlegen diese Annahme und rücken die Fähigkeiten des Menschen wieder näher ans Tierreich. Weder Innovationsfähigkeit, noch Sprache und schon gar nicht Werkzeuggebrauch sind das alleinige Hoheitsgebiet des homo sapiens.