Kreuz und Quer [2017.06.06]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2017.06.06] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Guggenberger, Christoph [Redaktion]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.06.06 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12903_04 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Kopftuch und Rock’n’Roll
Muslimischen Frauen mit Kopftuch oder Schleier werden oft mit Skepsis angesehen. Die italienische Filmemacherin Luisa Porrino porträtiert in ihrem Dokumentarfilm „Kopftuch und Rock’n’Roll“ drei junge muslimische Italienerinnen mit arabischen Wurzeln, die freiwillig und selbstbewusst ihr Kopftuch tragen: die aus Perugia stammende Sumaya, die als Kulturvermittlerin mit jungen Musliminnen und Muslimen arbeitet, die syrisch-stämmige Batul, die als Psychiaterin in einem Bozener Krankenhaus beschäftigt ist, und die mit ihren Eltern aus Tunesien geflüchtete, jetzt in Rom lebende Karikaturistin Takoua, deren Titelheldinnen immer Kopftuch tragen.
Muslimischen Frauen mit Kopftuch oder Schleier werden oft mit Skepsis angesehen. Die italienische Filmemacherin Luisa Porrino porträtiert in ihrem Dokumentarfilm „Kopftuch und Rock’n’Roll“ drei junge muslimische Italienerinnen mit arabischen Wurzeln, die freiwillig und selbstbewusst ihr Kopftuch tragen: die aus Perugia stammende Sumaya, die als Kulturvermittlerin mit jungen Musliminnen und Muslimen arbeitet, die syrisch-stämmige Batul, die als Psychiaterin in einem Bozener Krankenhaus beschäftigt ist, und die mit ihren Eltern aus Tunesien geflüchtete, jetzt in Rom lebende Karikaturistin Takoua, deren Titelheldinnen immer Kopftuch tragen.
Bräute für den Dschihad
Mehr als 60 junge Frauen aus Großbritannien sind als Bräute für die Kämpfer des so genannten islamischen Staats (IS) nach Syrien und in den Irak gereist. Vor allem durch soziale Medien ist es der Terrormiliz gelungen, ein - für manche Mädchen offenbar anziehendes - romantisches Bild des Lebens an der Seite der Gotteskrieger im neuen "Kalifat" zu zeichnen. Freunde und Familienangehörige einiger Mädchen schildern in der BBC-Doku, wie die Rekrutierung von "Dschihad-Bräuten" letztlich das Leben vieler junger Frauen zerstört hat.
Mehr als 60 junge Frauen aus Großbritannien sind als Bräute für die Kämpfer des so genannten islamischen Staats (IS) nach Syrien und in den Irak gereist. Vor allem durch soziale Medien ist es der Terrormiliz gelungen, ein - für manche Mädchen offenbar anziehendes - romantisches Bild des Lebens an der Seite der Gotteskrieger im neuen "Kalifat" zu zeichnen. Freunde und Familienangehörige einiger Mädchen schildern in der BBC-Doku, wie die Rekrutierung von "Dschihad-Bräuten" letztlich das Leben vieler junger Frauen zerstört hat.