Zeit im Bild Sendungen [2017.06.14]
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2017.06.14] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2017.06.14 [ZiB 2] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12922_03 |
Information
Inhalt
Live: SPÖ-Chef Kern zu möglicher FPÖ-Koalition
Die SPÖ hat heute einen Kriterienkatalog für künftige Koalitionen und eine Urabstimmung über ein etwaiges Koalitionsabkommen nach der Wahl abgesegnet. Christian Kern macht unter anderem die Erbschaftssteuer und eine Senkung der Steuern auf Arbeit zu Koalitionsbedingungen. Die FPÖ könne nun selbst entscheiden, "ob sie aufs Spielfeld zurückkehrt".
Die SPÖ hat heute einen Kriterienkatalog für künftige Koalitionen und eine Urabstimmung über ein etwaiges Koalitionsabkommen nach der Wahl abgesegnet. Christian Kern macht unter anderem die Erbschaftssteuer und eine Senkung der Steuern auf Arbeit zu Koalitionsbedingungen. Die FPÖ könne nun selbst entscheiden, "ob sie aufs Spielfeld zurückkehrt".
Hintergründe und Ursachen zu Londoner Hochhausbrand
Bei einem Feuer in einem Hochhaus im Zentrum Londons sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Die Feuerwehr kämpft noch immer damit, die letzten Glutnester zu löschen. Die ZiB2 geht der Frage nach, wie sich ein Feuer so umfangreich ausbreiten kann. Dazu eine Liveschaltung nach London.
Bei einem Feuer in einem Hochhaus im Zentrum Londons sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Die Feuerwehr kämpft noch immer damit, die letzten Glutnester zu löschen. Die ZiB2 geht der Frage nach, wie sich ein Feuer so umfangreich ausbreiten kann. Dazu eine Liveschaltung nach London.
Wie das Flüchtlingsdrama auf der A4 verhindert worden wäre
Der Tod von 71 Flüchtlingen, die vor zwei Jahren in einem Kühllaster auf der Ostautobahn A4 erstickt sind, hätte möglicherweise verhindert werden können. Nach Recherchen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" hörte die ungarische Polizei bereits zwei Wochen vor der tödlichen Fahrt die Telefone der Drahtzieher ab. Weil die Gespräche nicht rechtzeitig übersetzt wurden, seien die ungarischen Behörden nicht eingeschritten.
Der Tod von 71 Flüchtlingen, die vor zwei Jahren in einem Kühllaster auf der Ostautobahn A4 erstickt sind, hätte möglicherweise verhindert werden können. Nach Recherchen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" hörte die ungarische Polizei bereits zwei Wochen vor der tödlichen Fahrt die Telefone der Drahtzieher ab. Weil die Gespräche nicht rechtzeitig übersetzt wurden, seien die ungarischen Behörden nicht eingeschritten.